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	<title>Kommentare f&#252;r </title>
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		<title>Kommentar zu Jahresrückblick 2009 von Demetrius</title>
		<link>http://blog.mensch-zuerst.de/?p=193&#038;cpage=1#comment-49</link>
		<dc:creator>Demetrius</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:05:36 +0000</pubDate>
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		<description>Dazu passt doch gut dieser Beitrag, den ich schon 2006 geschrieben habe:

Die 10 Gebote des 20. Jahrhunderts im Zeitalter des Wassermann.
Diener der Marktwirtschaft.

Ich bin Dein Herr
DEINE MARKTWIRTSCHAFT

1,
MEIN Streben ist Gewinn, und die Maximierung des Gewinns.
Mein Wesen ist unersättliche Gier nach Geld, Macht und Einfluß.
Du sollst nichts Anderes in Deinem Kopf haben, und all Deine Vorstellung darauf richten.

2.
Du sollst keinem Anderen Dienen als meinen Managern der Großkonzerne
und deren Handlanger in der Politik.
Auf daß diese immer reicher werden, und Du immer ärmer wirst.

3.
Du sollst Deinen freien Tag ehren, indem Du viel Geld ausgibst und Dein Vergnügen suchst.
Damit die Marktwirtschaft angekurbelt wird. Trage Deine schönsten Designer Kleider zur Schau, damit sie Dich alle beneiden, wodurch das gelobte Begehren geweckt wird.

4.
Du sollst die Kinder und die Jugend ehren, verwöhnen und verpeppeln, denn diese sind die Zukunft.
Überfordere sie nicht, sondern gewöhne sie an den Luxus, damit sie später nicht mehr darauf verzichten können. Nur so werden diese auch später hart arbeiten, um sich diesen Luxus erhalten zu können.
Fragt die Kinder und Jugendlichen, ob sie auch mit Eltern, Lehrer und Ausbilder zufrieden sind, denn diese müssen die Jugend zufrieden stellen.
Alte Menschen sollst Du verachten, denn diese sind verbraucht und taugen nichts mehr für MICH.

5.
Wer gegen MICH ist, soll getötet werden. Wenn Ihr MEINE Gegner tötet, so trifft Euch keine Schuld.
Doch wenn MEINE Gegner Euch töten, so sind diese schuldig.
Denn wahrlich ICH bin nicht gerecht, und messe nicht mit gleichem Maße.

6.
Du sollst unendliches Begehren haben nach deines Nächsten Weib oder Mann.
Vergnüge dich in vollen Zügen, zu allen möglichen Zeiten, mit jeglichen Mitteln.
Stelle Deinen Körper zur Schau, denn das ist das Einzigste was bei Anderen Beachtung findet, so wie auch Du nur den Körper und die Kleidung des Anderen sehen sollst.
Du darfst ruhig dumm sein, dann bist Du in den Medien sehr gefragt.

7.
Lug und Trug gehören zur Macht. Wende diese Mittel immer an, um Dir einen Vorteil zu verschaffen.
Ob in persönlichen Worten, in den Medien oder bei der Werbung.
Untergrabe das Ansehen Deine Gegner mit Verleumdung, und ziehe ihnen das Geld aus der Tasche durch Betrug und falsche Versprechungen.
Halte die Masse dumm, damit sie besser manipulierbar und auszunutzen ist.

8.
Du sollst unendliches Begehren haben nach deines Nächsten Hab und Gut.
Befriedige Deine Gier und kaufe alles, was der Markt Dir anbietet - auch wenn es nutzlos und unnötig ist - damit Dein Geld im Umlauf bleibt.
Was Du Dir nicht leisten kannst, das nimm Anderen weg.
Nimm ihnen nicht nur 10,- € - dann bist Du nur ein kleiner Wurm. Nimm Ihnen Millionen,
dann wirst Du geehrt.
Mache große Schulden. Denn bei kleinen Schulden wirst Du gejagt,
aber große Schulden werden Dir erlassen.

9.
Werde ein nützliches Mitglied von MIR. Setze Dich für MICH ein.
Schufte wie ein Pferd für wenig Geld. Halte Dich gesund, (trinke nicht und rauche nicht) damit Deine Schaffenskraft auch voll ausgenutzt werden kann und Du nicht durch Krankheit ausfällst.
Verursache MIR ja keine Kosten und keinen Schaden.
Fange blos nicht an zu denken und hinterfrage diese Gesetze.

10.
Denke nur an Dich und Deinen Vorteil. Verachte alle, die keine Leistung für MICH bringen.
Besonders die Schwachen, Kranken, Arbeitslosen und Alten.
Denn so sollst Du leben:
Lasse Deine Eltern Deine Ausbildung finanzieren, denn Du sollst MIR keine Kosten verursachen.
Gehe mit 18 Jahren in den Beruf, sei mit 28 Jahren Manager, werde mit 48 Jahren arbeitslos, mit 49 Jahren Depressiv, und mit 50 Jahren begehe Selbstmord.

So dient Ihr mir richtig
EURER MARKTWIRTSCHAFT.

www.Demetrius-Degen.de
Oktober 23, 2006</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu passt doch gut dieser Beitrag, den ich schon 2006 geschrieben habe:</p>
<p>Die 10 Gebote des 20. Jahrhunderts im Zeitalter des Wassermann.<br />
Diener der Marktwirtschaft.</p>
<p>Ich bin Dein Herr<br />
DEINE MARKTWIRTSCHAFT</p>
<p>1,<br />
MEIN Streben ist Gewinn, und die Maximierung des Gewinns.<br />
Mein Wesen ist unersättliche Gier nach Geld, Macht und Einfluß.<br />
Du sollst nichts Anderes in Deinem Kopf haben, und all Deine Vorstellung darauf richten.</p>
<p>2.<br />
Du sollst keinem Anderen Dienen als meinen Managern der Großkonzerne<br />
und deren Handlanger in der Politik.<br />
Auf daß diese immer reicher werden, und Du immer ärmer wirst.</p>
<p>3.<br />
Du sollst Deinen freien Tag ehren, indem Du viel Geld ausgibst und Dein Vergnügen suchst.<br />
Damit die Marktwirtschaft angekurbelt wird. Trage Deine schönsten Designer Kleider zur Schau, damit sie Dich alle beneiden, wodurch das gelobte Begehren geweckt wird.</p>
<p>4.<br />
Du sollst die Kinder und die Jugend ehren, verwöhnen und verpeppeln, denn diese sind die Zukunft.<br />
Überfordere sie nicht, sondern gewöhne sie an den Luxus, damit sie später nicht mehr darauf verzichten können. Nur so werden diese auch später hart arbeiten, um sich diesen Luxus erhalten zu können.<br />
Fragt die Kinder und Jugendlichen, ob sie auch mit Eltern, Lehrer und Ausbilder zufrieden sind, denn diese müssen die Jugend zufrieden stellen.<br />
Alte Menschen sollst Du verachten, denn diese sind verbraucht und taugen nichts mehr für MICH.</p>
<p>5.<br />
Wer gegen MICH ist, soll getötet werden. Wenn Ihr MEINE Gegner tötet, so trifft Euch keine Schuld.<br />
Doch wenn MEINE Gegner Euch töten, so sind diese schuldig.<br />
Denn wahrlich ICH bin nicht gerecht, und messe nicht mit gleichem Maße.</p>
<p>6.<br />
Du sollst unendliches Begehren haben nach deines Nächsten Weib oder Mann.<br />
Vergnüge dich in vollen Zügen, zu allen möglichen Zeiten, mit jeglichen Mitteln.<br />
Stelle Deinen Körper zur Schau, denn das ist das Einzigste was bei Anderen Beachtung findet, so wie auch Du nur den Körper und die Kleidung des Anderen sehen sollst.<br />
Du darfst ruhig dumm sein, dann bist Du in den Medien sehr gefragt.</p>
<p>7.<br />
Lug und Trug gehören zur Macht. Wende diese Mittel immer an, um Dir einen Vorteil zu verschaffen.<br />
Ob in persönlichen Worten, in den Medien oder bei der Werbung.<br />
Untergrabe das Ansehen Deine Gegner mit Verleumdung, und ziehe ihnen das Geld aus der Tasche durch Betrug und falsche Versprechungen.<br />
Halte die Masse dumm, damit sie besser manipulierbar und auszunutzen ist.</p>
<p>8.<br />
Du sollst unendliches Begehren haben nach deines Nächsten Hab und Gut.<br />
Befriedige Deine Gier und kaufe alles, was der Markt Dir anbietet &#8211; auch wenn es nutzlos und unnötig ist &#8211; damit Dein Geld im Umlauf bleibt.<br />
Was Du Dir nicht leisten kannst, das nimm Anderen weg.<br />
Nimm ihnen nicht nur 10,- € &#8211; dann bist Du nur ein kleiner Wurm. Nimm Ihnen Millionen,<br />
dann wirst Du geehrt.<br />
Mache große Schulden. Denn bei kleinen Schulden wirst Du gejagt,<br />
aber große Schulden werden Dir erlassen.</p>
<p>9.<br />
Werde ein nützliches Mitglied von MIR. Setze Dich für MICH ein.<br />
Schufte wie ein Pferd für wenig Geld. Halte Dich gesund, (trinke nicht und rauche nicht) damit Deine Schaffenskraft auch voll ausgenutzt werden kann und Du nicht durch Krankheit ausfällst.<br />
Verursache MIR ja keine Kosten und keinen Schaden.<br />
Fange blos nicht an zu denken und hinterfrage diese Gesetze.</p>
<p>10.<br />
Denke nur an Dich und Deinen Vorteil. Verachte alle, die keine Leistung für MICH bringen.<br />
Besonders die Schwachen, Kranken, Arbeitslosen und Alten.<br />
Denn so sollst Du leben:<br />
Lasse Deine Eltern Deine Ausbildung finanzieren, denn Du sollst MIR keine Kosten verursachen.<br />
Gehe mit 18 Jahren in den Beruf, sei mit 28 Jahren Manager, werde mit 48 Jahren arbeitslos, mit 49 Jahren Depressiv, und mit 50 Jahren begehe Selbstmord.</p>
<p>So dient Ihr mir richtig<br />
EURER MARKTWIRTSCHAFT.</p>
<p><a href="http://www.Demetrius-Degen.de" rel="nofollow">http://www.Demetrius-Degen.de</a><br />
Oktober 23, 2006</p>
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		<title>Kommentar zu Holländer Autor der neuen Grippen ? von admin</title>
		<link>http://blog.mensch-zuerst.de/?p=175&#038;cpage=1#comment-44</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:58:03 +0000</pubDate>
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		<description>Kopp-Verlag - Informationen, die Ihnen die Augen öffnen!

Blitzmeldung: Schwerer Interessenkonflikt: Untersuchung gegen den »Schweinegrippe-Papst« der WHO

F. William Engdahl

Professor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität Rotterdam, auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr. Grippe«), wird in den niederländischen Medien als zentrale Figur in der weltweiten Hysterie über die Schweinegrippe-H1N1-Influenza-A von 2009 bezeichnet. Bei Osterhaus laufen die Fäden eines internationalen Netzwerks, oft auch Pharma-Mafia genannt, zusammen, er ist auch der entscheidende Berater der WHO in Fragen der Influenza. Er ist also bestens positioniert, um auch persönlich von den Milliarden Euro zu profitieren, die mit Impfstoffen verdient werden, die angeblich vor H1N1 schützen.

Anfang des Jahres hat die Zweite Kammer des niederländischen Parlaments gegen den bekannten Virologen Osterhaus eine Untersuchung wegen des Verdachts eines Interessenkonflikts und finanzieller Unregelmäßigkeiten angestrengt – eine Sensation, über die jedoch bislang außerhalb der Niederlande und der niederländischen Medien nur eine kleine Notiz in der angesehenen britischen Fachzeitschrift Science erschienen ist.

Osterhaus’ Referenzen und sein Fachwissen auf dem Gebiet wurden nicht in Zweifel gezogen. Fragwürdig sind dem kurzen Bericht in Science zufolge jedoch seine Verbindungen zu Unternehmen, von denen anzunehmen ist, dass sie an einer Schweinegrippe-Pandemie verdienen würden. In der kurzen Notiz in der Ausgabe vom 16. Oktober 2009 von Science war über Osterhaus zu lesen:

»In den letzten sechs Monaten konnte man in den Niederlanden kaum jemals den Fernseher einschalten, ohne dass der berühmte Virusjäger Albert Osterhaus auf dem Bildschirm erschien, der über die Schweinegrippe-Pandemie sprach. Zumindest hatte man diesen Eindruck. Osterhaus, der am Erasmus Medical Center ein international renommiertes Viruslabor leitet, gilt seit geraumer Zeit als der Mr. Flu. Doch vergangene Woche wurde sein Ruf stark angekratzt, als ihm vorgeworfen wurde, er schüre aus wirtschaftlichem Eigeninteresse an der Entwicklung eines Impfstoffs die Angst vor einer Pandemie. Bei der Drucklegung von Science hatte das niederländische Abgeordnetenhaus sogar eine Dringlichkeitsdebatte über die Angelegenheit angesetzt.« (1)

 

Der Niederländer Albert Osterhaus, »Mr. Flu« der WHO, unterhält enge Verbindungen zur Pharmaindustrie.

 

Am 3. November 2009 sah es zunächst so aus, als hielte sich der Schaden für Osterhaus in Grenzen. In einem neuen Eintrag im Blog von Science hieß es: »Das Abgeordnetenhaus der Niederlande hat heute einen an die Regierung gerichteten Antrag abgelehnt, sich von dem Virologen Albert Osterhaus vom Erasmus Medical Center in Rotterdam zu trennen, da man ihn als Berater der Regierung einen Interessenkonflikts vorgeworfen hatte. Der niederländische Gesundheitsminister Ab Klink kündigte derweil ein ›Sunshine-Gesetz‹ an, wonach Wissenschaftler ihre finanziellen Verbindungen zu Unternehmen offenlegen müssen. (2)

Minister Ab Klink, der als guter Freund von Osterhaus gilt (3), veröffentlichte anschließend auf der Website des Ministeriums eine Erklärung, wonach Osterhaus nur einer unter zahlreichen wissenschaftlichen Beratern des Ministeriums in Fragen eines H1N1-Impfstoffs sei, und wonach das Ministerium von Osterhaus’ finanziellen Interessen »gewusst hatte« (4). Also nichts Ungewöhnliches, es ging nur um die Sorge um Wissenschaft und die öffentliche Gesundheit – so schien es zumindest.

Nimmt man die Affäre Osterhaus jedoch genauer unter die Lupe, dann zeigt sich, dass der weltbekannte niederländische Virologe wohl im Zentrum eines milliardenschweren Schwindels über eine angebliche Pandemie steht, bei dem Menschen als Versuchskaninchen für ungetestete Impfstoffe benutzt werden; inzwischen werden sogar Fälle bekannt, bei denen die Impfung zum Tod, zu schwerer Lähmung oder anderer Schädigung geführt hat.

 
Der »Vogelkot-Schwindel«

Albert Osterhaus ist kein kleiner Fisch. Wann immer in den letzten zehn Jahren eine Panik über die Verbreitung von Viren entstand, war er beteiligt, angefangen mit den mysteriösen SARS-Todesfällen in Hongkong – übrigens genau zu dem Zeitpunkt, als die Karriere der heutigen Direktorin der WHO, Margaret Chan, in der dortigen Gesundheitsbehörde begann. Seiner offiziellen Biografie bei der Europäischen Kommission zufolge wurde Osterhaus im April 2003, auf dem Höhepunkt der Panik über die Lungenkrankheit SARS (Severe Acquired Respiratory Syndrome), damit betraut, den Ausbruch dieser Atemwegserkrankung in Hongkong zu untersuchen. Im EU-Bericht heißt es: »… er stellte erneut seine Fähigkeit zu schnellem Handeln angesichts eines ernsten Problems unter Beweis. Innerhalb von drei Wochen hatte er den Beweis erbracht, dass die Erkrankung durch ein neu entdecktes Koronarvirus hervorgerufen wurde, das von der Zibetkatze, von andere fleischfressenden Tieren oder von Fledermäusen stammte.« (5)

Die SARS-Fälle verschwanden allmählich aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit, doch Osterhaus machte unbeirrt weiter. Jetzt schrieb er über die Gefahren einer angeblichen Vogelgrippe H5N1. Schon 1997 hatte Osterhaus nach dem Tod eines dreijährigen Kindes in Hongkong Alarm geschlagen. Wie er erfahren hatte, was das Kind mit Vögeln in Kontakt gewesen. Mit der Behauptung, eine neue tödliche Mutation der Vogelgrippe sei auf den Menschen übergesprungen, betrieb Osterhaus in den Niederlanden und ganz Europa eifrig Lobbyarbeit für drastische Maßnahmen. Er behauptete, ihm sei es als erstem Wissenschaftler der Welt gelungen, zu zeigen, dass H5N1 auf den Menschen übertragbar wäre.« (6)

In einem Interview mit der BBC über die Gefahren der Vogelgrippe erklärte Osterhaus im Oktober 2005: »… wenn es das Virus tatsächlich schafft, so zu mutieren, dass es von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, dann haben wir eine völlig andere Situation, es könnte der Beginn einer Pandemie sein.« Und weiter: »Es besteht die reale Möglichkeit, dass das Virus von Vögeln bis nach Europa getragen werden könnte. Es gibt ein reales Risiko, das jedoch im Augenblick niemand genau einschätzen kann, weil noch keine entsprechenden Versuche angestellt worden sind.« (6) Das Virus hat es nie geschafft zu mutieren, aber er war darauf vorbereitet,  »die Versuche anzustellen« – vermutlich gegen eine satte Gebühr.

Um das furchterregende Szenario einer Pandemie noch weiter zu untermauern, begannen Osterhaus und seine Mitarbeiter in dem Rotterdamer Labor, gewissenhaft Proben von – nun ja … Vogelscheiße – zu sammeln und einzufrieren, um wissenschaftlich fundierter argumentieren zu können. Er behauptete, in dem betreffenden Jahr hätten zeitweise bis zu 30 Prozent der Vögel in Europa das tödliche Vogelgrippe-Virus H5N1 in sich getragen. Landwirte mit Geflügelbetrieben seien besonders gefährdet. (7) Osterhaus informierte Journalisten, die pflichtschuldig berichteten. Politiker wurden alarmiert. Osterhaus verfasste Berichte, in denen er behauptete, die H5N1-Todesfälle im weit entfernten Asien würden sich bis nach Europa ausbreiten, vermutlich über die Flügel oder Innereien tödlich infizierter Vögel. Zugvögel übertrügen die tödliche neue Krankheit weit in Richtung Westen, bis nach Rügen oder in die Ukraine. (8) Er übersah dabei geflissentlich, dass Vögel nicht in Ost-West-, sondern vielmehr in Nord-Süd-Richtung ziehen.

Osterhaus’ Vogelgrippe-Alarm erhielt 2003 erst richtig Auftrieb, als ein niederländischer Tierarzt erkrankte und starb. Osterhaus behauptete, die Todesursache sei H5N1. Er überzeugte die niederländische Regierung, Millionen Hühner zu schlachten. Doch kein weiterer Infizierter starb an der angeblichen H5N1-Infektion. Laut Osterhaus war dies lediglich der Beweis für die Wirksamkeit der präventiven Massenschlachtung. (9)

Osterhaus erklärte, die Quelle sei der Kot, mit dem andere Vögel und auch Menschen über die Luft oder durch Köttel in Kontakt kämen. Er bestand darauf: dies sei der Übertragungsweg für den neuen asiatischen Virenstamm H5N1.

Es gab allerdings ein Problem mit der inzwischen ziemlich großen Menge von eingefrorenen Vogelkot-Proben, die er und seine Mitarbeiter im Institut gesammelt hatten. Unter allen Proben fand sich kein einziges bestätigtes Exemplar eines H5N1-Virus. Bei einem Kongress der Weltorganisation für Tiergesundheit (World Organization for Animal Health, OIE) im Mai 2006 mussten Osterhaus und seine Mitarbeiter einräumen, dass sie bei der Untersuchung von 100.000 ihrer sorgfältig gesammelten Vogelkot-Proben kein einziges H5N1-Virus gefunden hatten. (10)

Bei einer WHO-Konferenz zum Thema »Vogelgrippe und die Schnittstelle Tier–Mensch« 2008 in Verona gab Osterhaus bei einem Vortrag vor Wissenschaftlerkollegen, die ohne Zweifel von Appellen an Pandemie-Ängste weniger beeindruckt waren als die allgemeine Öffentlichkeit, zu, dass »eine angemessene Risikoeinschätzung von H5N1 als Ursache einer neuen Pandemie anhand der gegenwärtig verfügbaren Informationen nicht getroffen werden kann« (11). Damals hatte er bereits andere mögliche Pandemie-Auslöser im Blick, gegen die er seine Bemühungen zur Massenimpfung richten konnte

 
Schweinegrippe und Korruption bei der WHO

Als es nicht zu den vorhergesagten massenhaften Todesfällen durch die Vogelgrippe kam, und nachdem Roche und GlaxoSmithKline bereits Milliarden Dollar kassiert hatten, weil Regierungen in aller Welt ihre gefährlichen und wie verlautet unwirksamen antiviralen Medikamente – Tamiflu von Roche und Relenza von GlaxoSmithKline – gehortet hatten, suchten Osterhaus und andere WHO-Berater nach neuen, saftigeren Weideflächen.

Im April 2009 schien sich die Suche gelohnt zu haben, als aus dem kleinen mexikanischen Dorf La Gloria in der Provinz Veracruz die Erkrankung eines kleinen Kindes gemeldet wurde, die als »Schweinegrippe« oder H1N1 diagnostiziert wurde. Mit unerhörter Hast wurde der Propagandaapparat der Weltgesundheitsorganisation in Genf angeworfen; die Generaldirektorin Dr. Margaret Chan warnte öffentlich vor der möglichen Gefahr einer weltweiten Pandemie.

Chan gab unverantwortliche Erklärungen ab, so sprach sie beispielsweise von einem »öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung (12)«. Als in La Gloria weitere Menschen erkrankten, war auf einer medizinischen Website die Rede von »einem ›merkwürdigen‹ Ausbruch einer akuten Atemwegsinfektion, die bei einigen Kindern zu einer Bronchopneumonie geführt hat. Die Menschen vor Ort berichten, die Symptome seien Fieber, starker Husten und große Mengen Schleim.« (13)

Diese Symptome in La Gloria wären angesichts der Nähe zu einer der weltgrößten industriellen Schweinefarmen des US-Konzerns Smithfield Farms erklärlich. Anwohner hatten schon seit Monaten vor dem Gelände von Smithfield Farms in Mexiko demonstriert und über schwere Atemprobleme geklagt, die von den Seen von Schweineabfällen und -kot verursacht wurden. Doch diese mögliche Ursache der Krankheitsfälle in La Gloria interessierte Osterhaus und seine Kollegen, die die WHO beraten, offenbar nicht. Die langerwartete »Pandemie«, die Osterhaus vorausgesagt hatte, seit er 2003 in der chinesischen Provinz Guandgong mit SARS zu tun gehabt hatte, war endlich zur Hand.

Am 11. Juni 1009 rief Margaret Chan von der WHO wegen der Ausbreitung der H1N1-Influenza den »Pandemie-Notstand« der Stufe sechs aus. Bei der Bekanntgabe sagte sie, merkwürdig genug: »Bisher zeigen sich bei der überwiegenden Zahl der Patienten nur milde Symptome, die Patienten erholen sich rasch und vollständig, oft auch ohne jegliche medizinische Behandlung.« Weiter erklärte sie: »Weltweit betrachtet ist die Zahl der Todesopfer gering …, wir erwarten keinen plötzlichen dramatischen Anstieg in der Zahl der schweren oder tödlich verlaufenden Fälle.«

Später wurde bekannt, dass Chan nach erhitzten Debatten innerhalb der WHO auf Anraten des wissenschaftlichen Beratergremiums SAGE, der Strategic Advisory Group of Experts, gehandelt hatte. Zu den Mitgliedern des SAGE zählte damals wie heute Dr. Albert »Mr. Flu« Osterhaus.

Osterhaus war nicht nur bestens für die Erklärung des »Pandemie-Notstands«, die so viel Panik verbreitete, positioniert. Er war auch Vorsitzender der privaten Vereinigung European Scientific Working Group on Influenza (ESWI), die sich selbst als »multidisziplinäre Gruppe wichtiger Meinungsbildner« bezeichnet, die »die Auswirkung einer epidemischen und pandemischen Influenza bekämpfen will«. Osterhaus’ ESWI bezeichnet sich selbst als entscheidendes Verbindungsglied »zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf, dem Robert-Koch-Institut in Berlin und der University of Connecticut in den USA«.

Wichtiger ist jedoch, dass das ESWI vollständig von denselben Unternehmen der Pharmamafia finanziert wird, die an dem Pandemie-Notstand Milliarden verdienen. Auf der ganzen Welt wurden nämlich Regierungen genötigt, für den Fall, dass die WHO eine Pandemie ausrief, Impfstoffe zu kaufen und bereitzuhalten. ESWI erhält Geld von dem H1N1-Impfstoffhersteller Novartis, dem Tamiflu-Vertreiber Hofmann-La Roche, von Baxter Vaccines, MedImmune, GlaxoSmithKline, Sanofi Pasteur und anderen.

 

Die WHO erhält mehr Geld von der Pharmaindustrie und anderen privaten Unternehmen als von Regierungen.

 

Bleiben wir jedoch bei unserem Thema: Der weltweit führende Virologe, offizielle Berater der niederländischen und britischen Regierung in Fragen von H1N1, Dr. Albert Osterhaus, Direktor der Abteilung für Virologie am Erasmus Medical Center in Rotterdam, war auch Mitglied von SAGE, dem Elitegremium der WHO, und fungierte gleichzeitig als Vorsitzender der von der Pharmaindustrie gesponserten Vereinigung ESWI, die ihrerseits dramatische Schritte zur Impfung der gesamten Weltbevölkerung gegen die Gefahr einer neuen Pandemie forderte. Letztere könne, so betonten sie, die Spanische Grippe von 1918 noch in den Schatten stellen.

Schätzungen der Wall-Street-Bank JP Morgan gehen davon aus, dass die Pharmariesen, die auch die ESWI finanzieren, aufgrund der Pandemie-Entscheidung der WHO Gewinne von 7,5 bis zehn Milliarden Euro kassieren. (14)

Ein weiteres Mitglied des SAGE der WHO ist Dr. Frederick Hayden vom britischen Wellcome Trust, der als enger Freund von Osterhaus gilt. Auch Hayden wird von Roche, GlaxoSmithKline und anderen Pharmaunternehmen, die H1N1-bezogene Produkte herstellen, für seine Dienste als »Berater« bezahlt.

Vorsitzender des SAGE der WHO ist ebenfalls ein britischer Wissenschaftler, Prof. David Salisbury vom britischen Gesundheitsministerium. Er ist auch Vorsitzender des H1N1-Beratergremiums der WHO. Salisbury verteidigt nachdrücklich die Pharmaindustrie. Die englische Bürgergruppe One Click, die sich mit Gesundheitsfragen beschäftigt, hat ihm vorgeworfen, die nachgewiesene Verbindung zwischen Impfstoffen und einem sprunghaften Anstieg der Fälle von Autismus bei Kindern sowie die Verbindung zwischen dem Impfstoff Gardasil und Lähmungen oder gar Todesfällen vertuscht zu haben. (15)

Am 28. September 2009 erklärte derselbe Salisbury: »In der Wissenschaftlergemeinde ist man sich einig darüber, dass von der Aufnahme von Thiomersal keine Gefahr ausgeht.« Dieser in Großbritannien gegen H1N1 angewendete Impfstoff wird hauptsächlich von GlaxoSmithKline hergestellt. Er enthält das quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersol. Da sich die Anzeichen dafür mehren, dass das in Impfstoffen enthaltene Thiomersol möglicherweise mit Fällen von Autismus bei Kindern in den USA in Verbindung steht, haben sich im Jahr 1999 die American Academy of Pediatrics (Akademie der Kinderärzte) und die Gesundheitsbehörde US Public Health Service dafür ausgesprochen, die Substanz aus der Liste der Impfstoffe zu streichen. (16)

Zu den Mitgliedern von SAGE mit engen finanziellen Verbindungen zu den Impfstoffherstellern, die von den SAGE-Empfehlungen profitieren, zählt auch Dr. Arnold Monto, ein bezahlter Berater der Impfstoffproduzenten MedImmune, Glaxo und ViroPharma.

 

Der britische Pharmariese GlaxoSmithKline steht im Zentrum der WHO-Skandale um unzulässige Einflussnahme.

 

Damit nicht genug: zu den Treffen der »unabhängigen« Wissenschaftler von SAGE werden auch »Berater« hinzugezogen. Darunter sind – allen Ernstes – Vertreter der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline, Novartis, Baxter und andere. Die Frage drängt sich auf: Wenn doch bei SAGE die weltweit führenden Grippe- und Impfstoff-Experten versammelt sind, warum sollten sie dann die Impfstoffhersteller zur Teilnahme einladen?

In dem Bemühen, mehr Gelder zur Verfügung zu haben, beteiligt sich die WHO seit zehn Jahren an so genannten »Öffentlich-Privaten Partnerschaften«. Anstatt also ihr Geld, wie ursprünglich beabsichtigt, ausschließlich von den Regierungen der UN-Mitgliedsstaaten zu erhalten, bekommt die WHO heute fast das Doppelte ihres normalen UN-Haushalts in Form von Stipendien und finanzieller Unterstützung aus der privaten Industrie. Von der Industrie?! Ja, von genau denselben Arzneimittel- und Impfstoffherstellern, die von Entscheidungen profitieren wie der vom Juni 2009, mit der H1N1 zur Pandemie erklärt wurde. Als Hauptfinanciers der WHO-Bürokratie wird für die Pharma-Mafia und ihre Freunde in Genf »der rote Teppich ausgerollt« (17).

In einem Spiegel-Interview wies der Epidemiologe Dr. Tom Jefferson von der unabhängigen Wissenschaftlerorganisation Cochrane Collaboration, die alle die Grippe betreffenden Studien auswertet, auf die Folgen der Privatisierung der WHO und die Kommerzialierung des Gesundheitswesens hin:

»…  finde ich es verrückt, welche Katastrophen uns Jahr für Jahr von den Grippeexperten vorausgesagt werden. Diese Prophezeiungen werden schlimmer und schlimmer. Dabei ist bislang keine davon jemals eingetroffen. Was zum Beispiel ist aus der Vogelgrippe geworden, an der wir alle sterben sollten? Nichts. Aber diese Leute machen trotzdem immer weiter und weiter mit ihren Vorhersagen. Manchmal kommt es mir vor, als hätten manche geradezu Sehnsucht nach einer Pandemie.

Spiegel: Wen meinen Sie? Die Weltgesundheitsorganisation WHO?

Jefferson: Die WHO ebenso wie die Gesundheitsbehörden, die Virologen, die Pharmaindustrie. Um diese Idee, diesen Gedanken von der drohenden Influenza-Pandemie ist im Laufe der Jahre eine ganze Maschinerie aufgebaut worden. Da hängt viel Geld dran, Einfluss, Karrieren, ganze Institutionen! Alles, was es jetzt brauchte, um diese Maschinerie in Gang zu bringen, war ein kleines, mutiertes Virus.« (18)

Auf die Frage, ob die WHO verfrüht den Pandemie-Notstand ausgerufen habe, um einen großen Markt für H1N1-Impfstoffe und -Arnzeimittel zu schaffen, antwortete Jefferson:

»Finden Sie es nicht bemerkenswert, dass die WHO dafür eigens ihre Pandemie-Definition geändert hat? Das Kriterium, wonach  es sich dabei um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeit handeln muss, wurde einfach gestrichen. Erst dadurch wurde aus der Schweinegrippe eine Pandemie.« (19) 

Zweckmäßigerweise hatte die WHO im April 2009 eine neue Pandemie-Definition veröffentlicht, gerade rechtzeitig, um es der WHO zu ermöglichen, aufgrund der Empfehlung von »Dr. Flu« Albert Osterhaus und David Salisbury, die milde verlaufenden Fälle, die als H1N1-Influenza A bezeichnet wurden, zum Pandemie-Notstand zu erklären. (20)

Außerdem schrieb die Washington Post am 8. Dezember in einem Artikel über die Schwere, oder besser mangelnde Schwere der weltweiten H1N1-»Pandemie«: »Angesichts der zweiten Welle von H1N1, die jetzt in den USA ihren Höhepunkt erreicht, sagen führende Epidemiologen voraus, dass sich diese Pandemie möglicherweise als die mildeste in der modernen Medizin seit Beginn der systematischen Dokumentation über den Ausbruch von Influenza herausstellen wird.« (21)

Der russische Parlamentsabgeordnete Igor Barinow, der im Gesundheitsausschuss der Duma sitzt, hat den russischen Vertreter bei der WHO in Genf aufgefordert, eine offizielle Untersuchung über die sich häufenden Hinweise auf massive Korruption der WHO und der Pharmaindustrie zu beantragen: »Es gibt schwerwiegende Vorwürfe wegen Korruption innerhalb der WHO. Eine internationale Untersuchungskommission ist unabdinglich.« (22)

 

__________ 

(1) Martin Enserink, »In Holland, the Public Face of Flu Takes a Hit«,  Science, 16. Oktober 2009, Bd. 326. Nr. 5951, S. 350f.; DOI: 10.1126/science.326_350b.

(2) Science, 3. November 2009, »Roundup 11/3 The Brink Edition«, siehe unter http://images.google.com/imgres?imgurl=http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/panay.jpg&amp;imgrefurl=http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/roundup-113-the.html&amp;usg=___pt_M2p5uuWJw2outvX-U8SbR9E=&amp;h=168&amp;w=250&amp;sz=21&amp;hl=en&amp;start=3&amp;tbnid=MnfYxYJ9Q_EqPM:&amp;tbnh=75&amp;tbnw=111&amp;prev=/images%3Fq%3Dalbert%2Bosterhaus%2Bscience%2Bmagazine%26gbv%3D2%26hl%3Den

(3) Artikel aus dem Niederländischen, »De Farma maffia Deel 1 Osterhaus BV«, 28. November 2009, siehe unter http://hetonderzoek.blogspot.com/2009/11/de-farma-maffia-deel1-osterhaus-bv.html

(4) Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport, »Financiële belangen Osterhaus waren bekend«, Nieuwsbericht, 30. September 2009, siehe unter http://www.minvws.nl/nieuwsberichten/pg/2009/osterhaus.asp

(5) European Commission, »Research«, Dr. Albert Osterhaus, siehe unter http://ec.europa.eu/research/profiles/index_en.cfm?p=1_osterhaus

(6) Ebenda

(7) Jane Corbin, »Interview mit Dr. Albert Osterhaus«, BBC Panorama, 4. Oktober 2005

(8) Karin Steinberger, »Vogelgrippe: Der Mann mit der Vogelperspektive«, Süddeutsche Zeitung, 20. Oktober 2005, siehe unter www.sueddeutsche.de/panorama/8/373818/text/

(9) Ebenda

(10) »Schweinegrippe—Geldgieriger Psychopath Auslöser der Pandemie?« Siehe unter http://polskaweb.eu/vater-der-neuen-grippen-wahrscheinlich-wahnsinnig-673756422645.html

(11) Ab Osterhaus, »External factors influencing H5N1 mutation/reassortment events with pandemic potential«, OIE, 7.–9. Oktober 2008, Verona, siehe unter http://www.oie.int/eng/info_ev/en_verone.htm

(12) WHO Health Advisory, April 2009, siehe unter http://www.swine-flu-vaccine.info/

(13) Biosurveillance, »Swine Flu in Mexico – Timeline of Events«, 24. April 2009, siehe unter http://biosurveillance.typepad.com/biosurveillance/2009/04/swine-flu-in-mexico-timeline-of-events.html

(14) Zitiert in: Louise Voller, Kristian Villesen, »Stærk lobbyisme bag WHO-beslutning om massevaccination«, Copenhagen Information, Kopenhagen, 15. November 2009, siehe unter http://www.information.dk/215355

(15) Jane Bryant, u.a. »The One Click Group Response: Prof. David Salisbury Threatens Legal Action«, 4. März 2009, siehe unter http://www.theoneclickgroup.co.uk/documents/vaccines/David%20Salisbury%20Threatens%20One%20Click.pdf

(16) Prof. David Salisbury zitiert in: »Swine flu vaccine to contain axed additive«, London Evening Standard, 28. September 2009, siehe unter http://www.gulf-times.com/site/topics/printArticle.asp?cu_no=2&amp;item_no=316888&amp;version=1&amp;template_id=38&amp;parent_id=20

(17) Bert Ehgartner, »Schwindel mit der Schweinegrippe: Ist die Aufregung ein Coup der Pharmaindustrie?«, Siehe unter http://www.profil.at/articles/0944/560/254615/schwindel-schweinegrippe-ist-aufregung-coup-pharmaindustrie

(18) »Sehnsucht nach der Pandemie«, Spiegel-Gespräch mit dem Epidemiologen Tom Jefferson, 20. Juli 2009, siehe unter: ttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66133688.html

(19) Ebenda

(20) Louise Voller, Kristian Villesen, »Mystisk ændring af WHO&#039;s definition af en pandemi«, Copenhagen Information, 15. November 2009, siehe unter http://www.information.dk/215341

(21) Rob Stein, »Flu Pandemic Could Be Mild«, Washington Post, 8. Dezember  2009

(22) Polskanet, »Russland fordert internationale Untersuchung«, 5. Dezember 2009, siehe unter http://polskaweb.eu/vater-der-neuen-grippen-wahrscheinlich-wahnsinnig-673756422645.html

 

Donnerstag, 10.12.2009
Kategorie: Allgemeines, Geostrategie, Enthüllungen, Wirtschaft &amp; Finanzen, So lügen Journalisten, Wissenschaft, Politik

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		<content:encoded><![CDATA[<p>Kopp-Verlag &#8211; Informationen, die Ihnen die Augen öffnen!</p>
<p>Blitzmeldung: Schwerer Interessenkonflikt: Untersuchung gegen den »Schweinegrippe-Papst« der WHO</p>
<p>F. William Engdahl</p>
<p>Professor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität Rotterdam, auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr. Grippe«), wird in den niederländischen Medien als zentrale Figur in der weltweiten Hysterie über die Schweinegrippe-H1N1-Influenza-A von 2009 bezeichnet. Bei Osterhaus laufen die Fäden eines internationalen Netzwerks, oft auch Pharma-Mafia genannt, zusammen, er ist auch der entscheidende Berater der WHO in Fragen der Influenza. Er ist also bestens positioniert, um auch persönlich von den Milliarden Euro zu profitieren, die mit Impfstoffen verdient werden, die angeblich vor H1N1 schützen.</p>
<p>Anfang des Jahres hat die Zweite Kammer des niederländischen Parlaments gegen den bekannten Virologen Osterhaus eine Untersuchung wegen des Verdachts eines Interessenkonflikts und finanzieller Unregelmäßigkeiten angestrengt – eine Sensation, über die jedoch bislang außerhalb der Niederlande und der niederländischen Medien nur eine kleine Notiz in der angesehenen britischen Fachzeitschrift Science erschienen ist.</p>
<p>Osterhaus’ Referenzen und sein Fachwissen auf dem Gebiet wurden nicht in Zweifel gezogen. Fragwürdig sind dem kurzen Bericht in Science zufolge jedoch seine Verbindungen zu Unternehmen, von denen anzunehmen ist, dass sie an einer Schweinegrippe-Pandemie verdienen würden. In der kurzen Notiz in der Ausgabe vom 16. Oktober 2009 von Science war über Osterhaus zu lesen:</p>
<p>»In den letzten sechs Monaten konnte man in den Niederlanden kaum jemals den Fernseher einschalten, ohne dass der berühmte Virusjäger Albert Osterhaus auf dem Bildschirm erschien, der über die Schweinegrippe-Pandemie sprach. Zumindest hatte man diesen Eindruck. Osterhaus, der am Erasmus Medical Center ein international renommiertes Viruslabor leitet, gilt seit geraumer Zeit als der Mr. Flu. Doch vergangene Woche wurde sein Ruf stark angekratzt, als ihm vorgeworfen wurde, er schüre aus wirtschaftlichem Eigeninteresse an der Entwicklung eines Impfstoffs die Angst vor einer Pandemie. Bei der Drucklegung von Science hatte das niederländische Abgeordnetenhaus sogar eine Dringlichkeitsdebatte über die Angelegenheit angesetzt.« (1)</p>
<p>Der Niederländer Albert Osterhaus, »Mr. Flu« der WHO, unterhält enge Verbindungen zur Pharmaindustrie.</p>
<p>Am 3. November 2009 sah es zunächst so aus, als hielte sich der Schaden für Osterhaus in Grenzen. In einem neuen Eintrag im Blog von Science hieß es: »Das Abgeordnetenhaus der Niederlande hat heute einen an die Regierung gerichteten Antrag abgelehnt, sich von dem Virologen Albert Osterhaus vom Erasmus Medical Center in Rotterdam zu trennen, da man ihn als Berater der Regierung einen Interessenkonflikts vorgeworfen hatte. Der niederländische Gesundheitsminister Ab Klink kündigte derweil ein ›Sunshine-Gesetz‹ an, wonach Wissenschaftler ihre finanziellen Verbindungen zu Unternehmen offenlegen müssen. (2)</p>
<p>Minister Ab Klink, der als guter Freund von Osterhaus gilt (3), veröffentlichte anschließend auf der Website des Ministeriums eine Erklärung, wonach Osterhaus nur einer unter zahlreichen wissenschaftlichen Beratern des Ministeriums in Fragen eines H1N1-Impfstoffs sei, und wonach das Ministerium von Osterhaus’ finanziellen Interessen »gewusst hatte« (4). Also nichts Ungewöhnliches, es ging nur um die Sorge um Wissenschaft und die öffentliche Gesundheit – so schien es zumindest.</p>
<p>Nimmt man die Affäre Osterhaus jedoch genauer unter die Lupe, dann zeigt sich, dass der weltbekannte niederländische Virologe wohl im Zentrum eines milliardenschweren Schwindels über eine angebliche Pandemie steht, bei dem Menschen als Versuchskaninchen für ungetestete Impfstoffe benutzt werden; inzwischen werden sogar Fälle bekannt, bei denen die Impfung zum Tod, zu schwerer Lähmung oder anderer Schädigung geführt hat.</p>
<p>Der »Vogelkot-Schwindel«</p>
<p>Albert Osterhaus ist kein kleiner Fisch. Wann immer in den letzten zehn Jahren eine Panik über die Verbreitung von Viren entstand, war er beteiligt, angefangen mit den mysteriösen SARS-Todesfällen in Hongkong – übrigens genau zu dem Zeitpunkt, als die Karriere der heutigen Direktorin der WHO, Margaret Chan, in der dortigen Gesundheitsbehörde begann. Seiner offiziellen Biografie bei der Europäischen Kommission zufolge wurde Osterhaus im April 2003, auf dem Höhepunkt der Panik über die Lungenkrankheit SARS (Severe Acquired Respiratory Syndrome), damit betraut, den Ausbruch dieser Atemwegserkrankung in Hongkong zu untersuchen. Im EU-Bericht heißt es: »… er stellte erneut seine Fähigkeit zu schnellem Handeln angesichts eines ernsten Problems unter Beweis. Innerhalb von drei Wochen hatte er den Beweis erbracht, dass die Erkrankung durch ein neu entdecktes Koronarvirus hervorgerufen wurde, das von der Zibetkatze, von andere fleischfressenden Tieren oder von Fledermäusen stammte.« (5)</p>
<p>Die SARS-Fälle verschwanden allmählich aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit, doch Osterhaus machte unbeirrt weiter. Jetzt schrieb er über die Gefahren einer angeblichen Vogelgrippe H5N1. Schon 1997 hatte Osterhaus nach dem Tod eines dreijährigen Kindes in Hongkong Alarm geschlagen. Wie er erfahren hatte, was das Kind mit Vögeln in Kontakt gewesen. Mit der Behauptung, eine neue tödliche Mutation der Vogelgrippe sei auf den Menschen übergesprungen, betrieb Osterhaus in den Niederlanden und ganz Europa eifrig Lobbyarbeit für drastische Maßnahmen. Er behauptete, ihm sei es als erstem Wissenschaftler der Welt gelungen, zu zeigen, dass H5N1 auf den Menschen übertragbar wäre.« (6)</p>
<p>In einem Interview mit der BBC über die Gefahren der Vogelgrippe erklärte Osterhaus im Oktober 2005: »… wenn es das Virus tatsächlich schafft, so zu mutieren, dass es von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, dann haben wir eine völlig andere Situation, es könnte der Beginn einer Pandemie sein.« Und weiter: »Es besteht die reale Möglichkeit, dass das Virus von Vögeln bis nach Europa getragen werden könnte. Es gibt ein reales Risiko, das jedoch im Augenblick niemand genau einschätzen kann, weil noch keine entsprechenden Versuche angestellt worden sind.« (6) Das Virus hat es nie geschafft zu mutieren, aber er war darauf vorbereitet,  »die Versuche anzustellen« – vermutlich gegen eine satte Gebühr.</p>
<p>Um das furchterregende Szenario einer Pandemie noch weiter zu untermauern, begannen Osterhaus und seine Mitarbeiter in dem Rotterdamer Labor, gewissenhaft Proben von – nun ja … Vogelscheiße – zu sammeln und einzufrieren, um wissenschaftlich fundierter argumentieren zu können. Er behauptete, in dem betreffenden Jahr hätten zeitweise bis zu 30 Prozent der Vögel in Europa das tödliche Vogelgrippe-Virus H5N1 in sich getragen. Landwirte mit Geflügelbetrieben seien besonders gefährdet. (7) Osterhaus informierte Journalisten, die pflichtschuldig berichteten. Politiker wurden alarmiert. Osterhaus verfasste Berichte, in denen er behauptete, die H5N1-Todesfälle im weit entfernten Asien würden sich bis nach Europa ausbreiten, vermutlich über die Flügel oder Innereien tödlich infizierter Vögel. Zugvögel übertrügen die tödliche neue Krankheit weit in Richtung Westen, bis nach Rügen oder in die Ukraine. (8) Er übersah dabei geflissentlich, dass Vögel nicht in Ost-West-, sondern vielmehr in Nord-Süd-Richtung ziehen.</p>
<p>Osterhaus’ Vogelgrippe-Alarm erhielt 2003 erst richtig Auftrieb, als ein niederländischer Tierarzt erkrankte und starb. Osterhaus behauptete, die Todesursache sei H5N1. Er überzeugte die niederländische Regierung, Millionen Hühner zu schlachten. Doch kein weiterer Infizierter starb an der angeblichen H5N1-Infektion. Laut Osterhaus war dies lediglich der Beweis für die Wirksamkeit der präventiven Massenschlachtung. (9)</p>
<p>Osterhaus erklärte, die Quelle sei der Kot, mit dem andere Vögel und auch Menschen über die Luft oder durch Köttel in Kontakt kämen. Er bestand darauf: dies sei der Übertragungsweg für den neuen asiatischen Virenstamm H5N1.</p>
<p>Es gab allerdings ein Problem mit der inzwischen ziemlich großen Menge von eingefrorenen Vogelkot-Proben, die er und seine Mitarbeiter im Institut gesammelt hatten. Unter allen Proben fand sich kein einziges bestätigtes Exemplar eines H5N1-Virus. Bei einem Kongress der Weltorganisation für Tiergesundheit (World Organization for Animal Health, OIE) im Mai 2006 mussten Osterhaus und seine Mitarbeiter einräumen, dass sie bei der Untersuchung von 100.000 ihrer sorgfältig gesammelten Vogelkot-Proben kein einziges H5N1-Virus gefunden hatten. (10)</p>
<p>Bei einer WHO-Konferenz zum Thema »Vogelgrippe und die Schnittstelle Tier–Mensch« 2008 in Verona gab Osterhaus bei einem Vortrag vor Wissenschaftlerkollegen, die ohne Zweifel von Appellen an Pandemie-Ängste weniger beeindruckt waren als die allgemeine Öffentlichkeit, zu, dass »eine angemessene Risikoeinschätzung von H5N1 als Ursache einer neuen Pandemie anhand der gegenwärtig verfügbaren Informationen nicht getroffen werden kann« (11). Damals hatte er bereits andere mögliche Pandemie-Auslöser im Blick, gegen die er seine Bemühungen zur Massenimpfung richten konnte</p>
<p>Schweinegrippe und Korruption bei der WHO</p>
<p>Als es nicht zu den vorhergesagten massenhaften Todesfällen durch die Vogelgrippe kam, und nachdem Roche und GlaxoSmithKline bereits Milliarden Dollar kassiert hatten, weil Regierungen in aller Welt ihre gefährlichen und wie verlautet unwirksamen antiviralen Medikamente – Tamiflu von Roche und Relenza von GlaxoSmithKline – gehortet hatten, suchten Osterhaus und andere WHO-Berater nach neuen, saftigeren Weideflächen.</p>
<p>Im April 2009 schien sich die Suche gelohnt zu haben, als aus dem kleinen mexikanischen Dorf La Gloria in der Provinz Veracruz die Erkrankung eines kleinen Kindes gemeldet wurde, die als »Schweinegrippe« oder H1N1 diagnostiziert wurde. Mit unerhörter Hast wurde der Propagandaapparat der Weltgesundheitsorganisation in Genf angeworfen; die Generaldirektorin Dr. Margaret Chan warnte öffentlich vor der möglichen Gefahr einer weltweiten Pandemie.</p>
<p>Chan gab unverantwortliche Erklärungen ab, so sprach sie beispielsweise von einem »öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung (12)«. Als in La Gloria weitere Menschen erkrankten, war auf einer medizinischen Website die Rede von »einem ›merkwürdigen‹ Ausbruch einer akuten Atemwegsinfektion, die bei einigen Kindern zu einer Bronchopneumonie geführt hat. Die Menschen vor Ort berichten, die Symptome seien Fieber, starker Husten und große Mengen Schleim.« (13)</p>
<p>Diese Symptome in La Gloria wären angesichts der Nähe zu einer der weltgrößten industriellen Schweinefarmen des US-Konzerns Smithfield Farms erklärlich. Anwohner hatten schon seit Monaten vor dem Gelände von Smithfield Farms in Mexiko demonstriert und über schwere Atemprobleme geklagt, die von den Seen von Schweineabfällen und -kot verursacht wurden. Doch diese mögliche Ursache der Krankheitsfälle in La Gloria interessierte Osterhaus und seine Kollegen, die die WHO beraten, offenbar nicht. Die langerwartete »Pandemie«, die Osterhaus vorausgesagt hatte, seit er 2003 in der chinesischen Provinz Guandgong mit SARS zu tun gehabt hatte, war endlich zur Hand.</p>
<p>Am 11. Juni 1009 rief Margaret Chan von der WHO wegen der Ausbreitung der H1N1-Influenza den »Pandemie-Notstand« der Stufe sechs aus. Bei der Bekanntgabe sagte sie, merkwürdig genug: »Bisher zeigen sich bei der überwiegenden Zahl der Patienten nur milde Symptome, die Patienten erholen sich rasch und vollständig, oft auch ohne jegliche medizinische Behandlung.« Weiter erklärte sie: »Weltweit betrachtet ist die Zahl der Todesopfer gering …, wir erwarten keinen plötzlichen dramatischen Anstieg in der Zahl der schweren oder tödlich verlaufenden Fälle.«</p>
<p>Später wurde bekannt, dass Chan nach erhitzten Debatten innerhalb der WHO auf Anraten des wissenschaftlichen Beratergremiums SAGE, der Strategic Advisory Group of Experts, gehandelt hatte. Zu den Mitgliedern des SAGE zählte damals wie heute Dr. Albert »Mr. Flu« Osterhaus.</p>
<p>Osterhaus war nicht nur bestens für die Erklärung des »Pandemie-Notstands«, die so viel Panik verbreitete, positioniert. Er war auch Vorsitzender der privaten Vereinigung European Scientific Working Group on Influenza (ESWI), die sich selbst als »multidisziplinäre Gruppe wichtiger Meinungsbildner« bezeichnet, die »die Auswirkung einer epidemischen und pandemischen Influenza bekämpfen will«. Osterhaus’ ESWI bezeichnet sich selbst als entscheidendes Verbindungsglied »zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf, dem Robert-Koch-Institut in Berlin und der University of Connecticut in den USA«.</p>
<p>Wichtiger ist jedoch, dass das ESWI vollständig von denselben Unternehmen der Pharmamafia finanziert wird, die an dem Pandemie-Notstand Milliarden verdienen. Auf der ganzen Welt wurden nämlich Regierungen genötigt, für den Fall, dass die WHO eine Pandemie ausrief, Impfstoffe zu kaufen und bereitzuhalten. ESWI erhält Geld von dem H1N1-Impfstoffhersteller Novartis, dem Tamiflu-Vertreiber Hofmann-La Roche, von Baxter Vaccines, MedImmune, GlaxoSmithKline, Sanofi Pasteur und anderen.</p>
<p>Die WHO erhält mehr Geld von der Pharmaindustrie und anderen privaten Unternehmen als von Regierungen.</p>
<p>Bleiben wir jedoch bei unserem Thema: Der weltweit führende Virologe, offizielle Berater der niederländischen und britischen Regierung in Fragen von H1N1, Dr. Albert Osterhaus, Direktor der Abteilung für Virologie am Erasmus Medical Center in Rotterdam, war auch Mitglied von SAGE, dem Elitegremium der WHO, und fungierte gleichzeitig als Vorsitzender der von der Pharmaindustrie gesponserten Vereinigung ESWI, die ihrerseits dramatische Schritte zur Impfung der gesamten Weltbevölkerung gegen die Gefahr einer neuen Pandemie forderte. Letztere könne, so betonten sie, die Spanische Grippe von 1918 noch in den Schatten stellen.</p>
<p>Schätzungen der Wall-Street-Bank JP Morgan gehen davon aus, dass die Pharmariesen, die auch die ESWI finanzieren, aufgrund der Pandemie-Entscheidung der WHO Gewinne von 7,5 bis zehn Milliarden Euro kassieren. (14)</p>
<p>Ein weiteres Mitglied des SAGE der WHO ist Dr. Frederick Hayden vom britischen Wellcome Trust, der als enger Freund von Osterhaus gilt. Auch Hayden wird von Roche, GlaxoSmithKline und anderen Pharmaunternehmen, die H1N1-bezogene Produkte herstellen, für seine Dienste als »Berater« bezahlt.</p>
<p>Vorsitzender des SAGE der WHO ist ebenfalls ein britischer Wissenschaftler, Prof. David Salisbury vom britischen Gesundheitsministerium. Er ist auch Vorsitzender des H1N1-Beratergremiums der WHO. Salisbury verteidigt nachdrücklich die Pharmaindustrie. Die englische Bürgergruppe One Click, die sich mit Gesundheitsfragen beschäftigt, hat ihm vorgeworfen, die nachgewiesene Verbindung zwischen Impfstoffen und einem sprunghaften Anstieg der Fälle von Autismus bei Kindern sowie die Verbindung zwischen dem Impfstoff Gardasil und Lähmungen oder gar Todesfällen vertuscht zu haben. (15)</p>
<p>Am 28. September 2009 erklärte derselbe Salisbury: »In der Wissenschaftlergemeinde ist man sich einig darüber, dass von der Aufnahme von Thiomersal keine Gefahr ausgeht.« Dieser in Großbritannien gegen H1N1 angewendete Impfstoff wird hauptsächlich von GlaxoSmithKline hergestellt. Er enthält das quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersol. Da sich die Anzeichen dafür mehren, dass das in Impfstoffen enthaltene Thiomersol möglicherweise mit Fällen von Autismus bei Kindern in den USA in Verbindung steht, haben sich im Jahr 1999 die American Academy of Pediatrics (Akademie der Kinderärzte) und die Gesundheitsbehörde US Public Health Service dafür ausgesprochen, die Substanz aus der Liste der Impfstoffe zu streichen. (16)</p>
<p>Zu den Mitgliedern von SAGE mit engen finanziellen Verbindungen zu den Impfstoffherstellern, die von den SAGE-Empfehlungen profitieren, zählt auch Dr. Arnold Monto, ein bezahlter Berater der Impfstoffproduzenten MedImmune, Glaxo und ViroPharma.</p>
<p>Der britische Pharmariese GlaxoSmithKline steht im Zentrum der WHO-Skandale um unzulässige Einflussnahme.</p>
<p>Damit nicht genug: zu den Treffen der »unabhängigen« Wissenschaftler von SAGE werden auch »Berater« hinzugezogen. Darunter sind – allen Ernstes – Vertreter der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline, Novartis, Baxter und andere. Die Frage drängt sich auf: Wenn doch bei SAGE die weltweit führenden Grippe- und Impfstoff-Experten versammelt sind, warum sollten sie dann die Impfstoffhersteller zur Teilnahme einladen?</p>
<p>In dem Bemühen, mehr Gelder zur Verfügung zu haben, beteiligt sich die WHO seit zehn Jahren an so genannten »Öffentlich-Privaten Partnerschaften«. Anstatt also ihr Geld, wie ursprünglich beabsichtigt, ausschließlich von den Regierungen der UN-Mitgliedsstaaten zu erhalten, bekommt die WHO heute fast das Doppelte ihres normalen UN-Haushalts in Form von Stipendien und finanzieller Unterstützung aus der privaten Industrie. Von der Industrie?! Ja, von genau denselben Arzneimittel- und Impfstoffherstellern, die von Entscheidungen profitieren wie der vom Juni 2009, mit der H1N1 zur Pandemie erklärt wurde. Als Hauptfinanciers der WHO-Bürokratie wird für die Pharma-Mafia und ihre Freunde in Genf »der rote Teppich ausgerollt« (17).</p>
<p>In einem Spiegel-Interview wies der Epidemiologe Dr. Tom Jefferson von der unabhängigen Wissenschaftlerorganisation Cochrane Collaboration, die alle die Grippe betreffenden Studien auswertet, auf die Folgen der Privatisierung der WHO und die Kommerzialierung des Gesundheitswesens hin:</p>
<p>»…  finde ich es verrückt, welche Katastrophen uns Jahr für Jahr von den Grippeexperten vorausgesagt werden. Diese Prophezeiungen werden schlimmer und schlimmer. Dabei ist bislang keine davon jemals eingetroffen. Was zum Beispiel ist aus der Vogelgrippe geworden, an der wir alle sterben sollten? Nichts. Aber diese Leute machen trotzdem immer weiter und weiter mit ihren Vorhersagen. Manchmal kommt es mir vor, als hätten manche geradezu Sehnsucht nach einer Pandemie.</p>
<p>Spiegel: Wen meinen Sie? Die Weltgesundheitsorganisation WHO?</p>
<p>Jefferson: Die WHO ebenso wie die Gesundheitsbehörden, die Virologen, die Pharmaindustrie. Um diese Idee, diesen Gedanken von der drohenden Influenza-Pandemie ist im Laufe der Jahre eine ganze Maschinerie aufgebaut worden. Da hängt viel Geld dran, Einfluss, Karrieren, ganze Institutionen! Alles, was es jetzt brauchte, um diese Maschinerie in Gang zu bringen, war ein kleines, mutiertes Virus.« (18)</p>
<p>Auf die Frage, ob die WHO verfrüht den Pandemie-Notstand ausgerufen habe, um einen großen Markt für H1N1-Impfstoffe und -Arnzeimittel zu schaffen, antwortete Jefferson:</p>
<p>»Finden Sie es nicht bemerkenswert, dass die WHO dafür eigens ihre Pandemie-Definition geändert hat? Das Kriterium, wonach  es sich dabei um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeit handeln muss, wurde einfach gestrichen. Erst dadurch wurde aus der Schweinegrippe eine Pandemie.« (19) </p>
<p>Zweckmäßigerweise hatte die WHO im April 2009 eine neue Pandemie-Definition veröffentlicht, gerade rechtzeitig, um es der WHO zu ermöglichen, aufgrund der Empfehlung von »Dr. Flu« Albert Osterhaus und David Salisbury, die milde verlaufenden Fälle, die als H1N1-Influenza A bezeichnet wurden, zum Pandemie-Notstand zu erklären. (20)</p>
<p>Außerdem schrieb die Washington Post am 8. Dezember in einem Artikel über die Schwere, oder besser mangelnde Schwere der weltweiten H1N1-»Pandemie«: »Angesichts der zweiten Welle von H1N1, die jetzt in den USA ihren Höhepunkt erreicht, sagen führende Epidemiologen voraus, dass sich diese Pandemie möglicherweise als die mildeste in der modernen Medizin seit Beginn der systematischen Dokumentation über den Ausbruch von Influenza herausstellen wird.« (21)</p>
<p>Der russische Parlamentsabgeordnete Igor Barinow, der im Gesundheitsausschuss der Duma sitzt, hat den russischen Vertreter bei der WHO in Genf aufgefordert, eine offizielle Untersuchung über die sich häufenden Hinweise auf massive Korruption der WHO und der Pharmaindustrie zu beantragen: »Es gibt schwerwiegende Vorwürfe wegen Korruption innerhalb der WHO. Eine internationale Untersuchungskommission ist unabdinglich.« (22)</p>
<p>__________ </p>
<p>(1) Martin Enserink, »In Holland, the Public Face of Flu Takes a Hit«,  Science, 16. Oktober 2009, Bd. 326. Nr. 5951, S. 350f.; DOI: 10.1126/science.326_350b.</p>
<p>(2) Science, 3. November 2009, »Roundup 11/3 The Brink Edition«, siehe unter <a href="http://images.google.com/imgres?imgurl=http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/panay.jpg&#038;imgrefurl=http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/roundup-113-the.html&#038;usg=___pt_M2p5uuWJw2outvX-U8SbR9E=&#038;h=168&#038;w=250&#038;sz=21&#038;hl=en&#038;start=3&#038;tbnid=MnfYxYJ9Q_EqPM:&#038;tbnh=75&#038;tbnw=111&#038;prev=/images%3Fq%3Dalbert%2Bosterhaus%2Bscience%2Bmagazine%26gbv%3D2%26hl%3Den" rel="nofollow">http://images.google.com/imgres?imgurl=http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/panay.jpg&#038;imgrefurl=http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/roundup-113-the.html&#038;usg=___pt_M2p5uuWJw2outvX-U8SbR9E=&#038;h=168&#038;w=250&#038;sz=21&#038;hl=en&#038;start=3&#038;tbnid=MnfYxYJ9Q_EqPM:&#038;tbnh=75&#038;tbnw=111&#038;prev=/images%3Fq%3Dalbert%2Bosterhaus%2Bscience%2Bmagazine%26gbv%3D2%26hl%3Den</a></p>
<p>(3) Artikel aus dem Niederländischen, »De Farma maffia Deel 1 Osterhaus BV«, 28. November 2009, siehe unter <a href="http://hetonderzoek.blogspot.com/2009/11/de-farma-maffia-deel1-osterhaus-bv.html" rel="nofollow">http://hetonderzoek.blogspot.com/2009/11/de-farma-maffia-deel1-osterhaus-bv.html</a></p>
<p>(4) Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport, »Financiële belangen Osterhaus waren bekend«, Nieuwsbericht, 30. September 2009, siehe unter <a href="http://www.minvws.nl/nieuwsberichten/pg/2009/osterhaus.asp" rel="nofollow">http://www.minvws.nl/nieuwsberichten/pg/2009/osterhaus.asp</a></p>
<p>(5) European Commission, »Research«, Dr. Albert Osterhaus, siehe unter <a href="http://ec.europa.eu/research/profiles/index_en.cfm?p=1_osterhaus" rel="nofollow">http://ec.europa.eu/research/profiles/index_en.cfm?p=1_osterhaus</a></p>
<p>(6) Ebenda</p>
<p>(7) Jane Corbin, »Interview mit Dr. Albert Osterhaus«, BBC Panorama, 4. Oktober 2005</p>
<p>(8) Karin Steinberger, »Vogelgrippe: Der Mann mit der Vogelperspektive«, Süddeutsche Zeitung, 20. Oktober 2005, siehe unter <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/8/373818/text/" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/panorama/8/373818/text/</a></p>
<p>(9) Ebenda</p>
<p>(10) »Schweinegrippe—Geldgieriger Psychopath Auslöser der Pandemie?« Siehe unter <a href="http://polskaweb.eu/vater-der-neuen-grippen-wahrscheinlich-wahnsinnig-673756422645.html" rel="nofollow">http://polskaweb.eu/vater-der-neuen-grippen-wahrscheinlich-wahnsinnig-673756422645.html</a></p>
<p>(11) Ab Osterhaus, »External factors influencing H5N1 mutation/reassortment events with pandemic potential«, OIE, 7.–9. Oktober 2008, Verona, siehe unter <a href="http://www.oie.int/eng/info_ev/en_verone.htm" rel="nofollow">http://www.oie.int/eng/info_ev/en_verone.htm</a></p>
<p>(12) WHO Health Advisory, April 2009, siehe unter <a href="http://www.swine-flu-vaccine.info/" rel="nofollow">http://www.swine-flu-vaccine.info/</a></p>
<p>(13) Biosurveillance, »Swine Flu in Mexico – Timeline of Events«, 24. April 2009, siehe unter <a href="http://biosurveillance.typepad.com/biosurveillance/2009/04/swine-flu-in-mexico-timeline-of-events.html" rel="nofollow">http://biosurveillance.typepad.com/biosurveillance/2009/04/swine-flu-in-mexico-timeline-of-events.html</a></p>
<p>(14) Zitiert in: Louise Voller, Kristian Villesen, »Stærk lobbyisme bag WHO-beslutning om massevaccination«, Copenhagen Information, Kopenhagen, 15. November 2009, siehe unter <a href="http://www.information.dk/215355" rel="nofollow">http://www.information.dk/215355</a></p>
<p>(15) Jane Bryant, u.a. »The One Click Group Response: Prof. David Salisbury Threatens Legal Action«, 4. März 2009, siehe unter <a href="http://www.theoneclickgroup.co.uk/documents/vaccines/David%20Salisbury%20Threatens%20One%20Click.pdf" rel="nofollow">http://www.theoneclickgroup.co.uk/documents/vaccines/David%20Salisbury%20Threatens%20One%20Click.pdf</a></p>
<p>(16) Prof. David Salisbury zitiert in: »Swine flu vaccine to contain axed additive«, London Evening Standard, 28. September 2009, siehe unter <a href="http://www.gulf-times.com/site/topics/printArticle.asp?cu_no=2&#038;item_no=316888&#038;version=1&#038;template_id=38&#038;parent_id=20" rel="nofollow">http://www.gulf-times.com/site/topics/printArticle.asp?cu_no=2&#038;item_no=316888&#038;version=1&#038;template_id=38&#038;parent_id=20</a></p>
<p>(17) Bert Ehgartner, »Schwindel mit der Schweinegrippe: Ist die Aufregung ein Coup der Pharmaindustrie?«, Siehe unter <a href="http://www.profil.at/articles/0944/560/254615/schwindel-schweinegrippe-ist-aufregung-coup-pharmaindustrie" rel="nofollow">http://www.profil.at/articles/0944/560/254615/schwindel-schweinegrippe-ist-aufregung-coup-pharmaindustrie</a></p>
<p>(18) »Sehnsucht nach der Pandemie«, Spiegel-Gespräch mit dem Epidemiologen Tom Jefferson, 20. Juli 2009, siehe unter: ttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66133688.html</p>
<p>(19) Ebenda</p>
<p>(20) Louise Voller, Kristian Villesen, »Mystisk ændring af WHO&#8217;s definition af en pandemi«, Copenhagen Information, 15. November 2009, siehe unter <a href="http://www.information.dk/215341" rel="nofollow">http://www.information.dk/215341</a></p>
<p>(21) Rob Stein, »Flu Pandemic Could Be Mild«, Washington Post, 8. Dezember  2009</p>
<p>(22) Polskanet, »Russland fordert internationale Untersuchung«, 5. Dezember 2009, siehe unter <a href="http://polskaweb.eu/vater-der-neuen-grippen-wahrscheinlich-wahnsinnig-673756422645.html" rel="nofollow">http://polskaweb.eu/vater-der-neuen-grippen-wahrscheinlich-wahnsinnig-673756422645.html</a></p>
<p>Donnerstag, 10.12.2009<br />
Kategorie: Allgemeines, Geostrategie, Enthüllungen, Wirtschaft &#038; Finanzen, So lügen Journalisten, Wissenschaft, Politik</p>
<p>© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg</p>
<p>Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Webseite eines Freundes &#8211; www.trems.de von trems</title>
		<link>http://blog.mensch-zuerst.de/?p=145&#038;cpage=1#comment-43</link>
		<dc:creator>trems</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:16:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.mensch-zuerst.de/?p=145#comment-43</guid>
		<description>Hallo Jügen...

ich bedanken mich für deinen Blogeintrag.
Aus Zeitgründen geht die Umgestaltung nur sehr schleppend vor sich.
Heute habe ich meine Geschäftsseite http://www.dileise.de/ umgebaut.
Ansonsten wünsche ich Dir und Deinen Besuchern einen schönen 1. Advent.
Bis dann und wann

Gruß Eckhard</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jügen&#8230;</p>
<p>ich bedanken mich für deinen Blogeintrag.<br />
Aus Zeitgründen geht die Umgestaltung nur sehr schleppend vor sich.<br />
Heute habe ich meine Geschäftsseite <a href="http://www.dileise.de/" rel="nofollow">http://www.dileise.de/</a> umgebaut.<br />
Ansonsten wünsche ich Dir und Deinen Besuchern einen schönen 1. Advent.<br />
Bis dann und wann</p>
<p>Gruß Eckhard</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warnung vor der Schweinegrippe-Impfung von admin</title>
		<link>http://blog.mensch-zuerst.de/?p=76&#038;cpage=1#comment-42</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:03:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.mensch-zuerst.de/?p=76#comment-42</guid>
		<description>Diesen Artikel habe ich 1:1 aus einem Querdenkerverteiler übernommen.
Es ist so wahr, wahrer geht es gar nicht!!

Hier geht&#039;s um gefährliche Schweine 
- sorry, Ihr Borstenviecher.
_______________________________________

Betreff: Artikel aus der mexikanischen Tageszeitung &quot;La Jornada 
 ...
 
Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe
 
Pandemie der Profitg(e)ier
 
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten.

Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an 
Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert  
von ca. 25 Cent behandelt werden könnten.

Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten 
Impfstoffen heilbare Krankheiten rufen jedes Jahr bei fast 10 Mio. 
Menschen den Tod hervor.

Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Aber als vor einigen Jahren die famose &quot;Vogelgrippe&quot; ausbrach, 
überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten.
Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben.

Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!

Eine Pandemie!
 
Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus.
Und trotz alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit &quot;nur&quot; 250 Menschen zu 
beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25 
Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 
500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25 .
 
Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe, BSE und ähnliche &quot;Pandemien&quot; veranstaltet?

Etwa weil es hinter diesen Hühnern einen &quot;Hahn&quot; gibt, einen Hahn mit 
gefährlichen Sporen?
 
Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu  zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich 
Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 
14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft.
Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der 
antiviralen Produkte milliardenschwere Gewinne eingespült.
 
Zuerst mit den Hühnern, davor mit Rindern und Vögeln und jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe.
Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet 
niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie
Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo .

Nur die Schweinegrippe, die Grippe der Schweine?

Und ich frage mich, wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, 
gibt es hinter den Schweinen ein &quot;großes Schwein&quot;?

Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu: &quot;Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid, darum, werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten.&quot;

Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?
OK, wir haben es gesehen. 50 US$ das Päckchen.
50 US$ für dieses Schächtelchen Tabletten?
Verstehen Sie doch, Wunder sind teuer.
Was ich verstehe ist, daß diese multinationalen Konzerne einen 
guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen.
 
Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.

Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand anderer als  
Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber 
des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die 
Hände, sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne mit dem 
zweifelhaften Tamiflu.

Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser 
&quot;Gesundheitssöldner&quot;.

Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen Staaten.
Aber wenn die Schweinegrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation so besorgt ist um diese Krankheit, warum wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.

Übermitteln Sie diese Nachricht nach allen Seiten, so wie es mit 
Impfstoffen gemacht wird, damit alle diese Seite der Realität einer wirklichen &quot;Pandemie&quot; erkennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Artikel habe ich 1:1 aus einem Querdenkerverteiler übernommen.<br />
Es ist so wahr, wahrer geht es gar nicht!!</p>
<p>Hier geht&#8217;s um gefährliche Schweine<br />
- sorry, Ihr Borstenviecher.<br />
_______________________________________</p>
<p>Betreff: Artikel aus der mexikanischen Tageszeitung &#8220;La Jornada<br />
 &#8230;</p>
<p>Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe</p>
<p>Pandemie der Profitg(e)ier</p>
<p>Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten.</p>
<p>Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.</p>
<p>Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an<br />
Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert<br />
von ca. 25 Cent behandelt werden könnten.</p>
<p>Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.</p>
<p>Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten<br />
Impfstoffen heilbare Krankheiten rufen jedes Jahr bei fast 10 Mio.<br />
Menschen den Tod hervor.</p>
<p>Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.</p>
<p>Aber als vor einigen Jahren die famose &#8220;Vogelgrippe&#8221; ausbrach,<br />
überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten.<br />
Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben.</p>
<p>Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!</p>
<p>Eine Pandemie!</p>
<p>Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus.<br />
Und trotz alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit &#8220;nur&#8221; 250 Menschen zu<br />
beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25<br />
Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca.<br />
500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25 .</p>
<p>Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe, BSE und ähnliche &#8220;Pandemien&#8221; veranstaltet?</p>
<p>Etwa weil es hinter diesen Hühnern einen &#8220;Hahn&#8221; gibt, einen Hahn mit<br />
gefährlichen Sporen?</p>
<p>Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu  zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich<br />
Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung<br />
14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft.<br />
Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der<br />
antiviralen Produkte milliardenschwere Gewinne eingespült.</p>
<p>Zuerst mit den Hühnern, davor mit Rindern und Vögeln und jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe.<br />
Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet<br />
niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie<br />
Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo .</p>
<p>Nur die Schweinegrippe, die Grippe der Schweine?</p>
<p>Und ich frage mich, wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab,<br />
gibt es hinter den Schweinen ein &#8220;großes Schwein&#8221;?</p>
<p>Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu: &#8220;Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid, darum, werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten.&#8221;</p>
<p>Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?<br />
OK, wir haben es gesehen. 50 US$ das Päckchen.<br />
50 US$ für dieses Schächtelchen Tabletten?<br />
Verstehen Sie doch, Wunder sind teuer.<br />
Was ich verstehe ist, daß diese multinationalen Konzerne einen<br />
guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen.</p>
<p>Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.</p>
<p>Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand anderer als<br />
Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber<br />
des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die<br />
Hände, sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne mit dem<br />
zweifelhaften Tamiflu.</p>
<p>Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser<br />
&#8220;Gesundheitssöldner&#8221;.</p>
<p>Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen Staaten.<br />
Aber wenn die Schweinegrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation so besorgt ist um diese Krankheit, warum wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.</p>
<p>Übermitteln Sie diese Nachricht nach allen Seiten, so wie es mit<br />
Impfstoffen gemacht wird, damit alle diese Seite der Realität einer wirklichen &#8220;Pandemie&#8221; erkennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warnung vor der Schweinegrippe-Impfung von admin</title>
		<link>http://blog.mensch-zuerst.de/?p=76&#038;cpage=1#comment-41</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:06:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.mensch-zuerst.de/?p=76#comment-41</guid>
		<description>Herzlichen Dank an Herrn Prof. Dr.-Ing. Selenz für die Genehmigung diesen wunderbaren Kommentar in meinen Blog zustellen!

Selenz` Kommentar  09. November 2009          
www.hans-joachim-selenz.de    

Schweinegrippe – Pandemie?

Die Informationen zur Schweinegrippe werden von Tag zu Tag mysteriöser.  Und das nicht nur für uns Laien. Von den derzeit 11 angeblichen Grippe-Toten in Deutschland hatten mindestens 9 erhebliche bis tödliche Vorerkrankungen. Ist die Impfung gegen Schweinegrippe also so etwas wie eine Versicherung gegen Lawinenschäden an Nord- und Ostsee? Wie gefährlich ist diese Grippe im Vergleich zu anderen Krankheiten? Was sagen Fachleute zum Gefährdungspotential?

Dazu ein interessantes Zitat aus der mexikanischen Tageszeitung &quot;La Jornada&quot;:
&quot;Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe - Pandemie der Profitg(e)ier?

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. 
Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfall-Erkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten. 
Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert. 
Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten rufen jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod hervor. 
Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Aber als vor einigen Jahren die famose &quot;Vogelgrippe&quot; ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Epidemie, die gefährlichste von allen! Eine Pandemie!

Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus. Und trotz alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit &quot;nur&quot; 250 Menschen zu beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25.

Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet?&quot; 
(Ende des Zitats)

Eine mögliche Antwort gab der Chefarzt am Helios-Klinikum Berlin-Buch. Seine Antwort ist nachzulesen im Berliner Tagesspiegel vom 1. November 2009. Der Artikel ist - Tagesspiegel-like - objektiv, ausgewogenen und frei von Verschwörungstheorien: 

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Schweinegrippe%3Bart705,2938086 


&quot;Warum aber mobilisieren dann die WHO und mit ihr mehr als 100 Regierungen für eine teure, globale Massenimpfung? Warum wurde die Verbreitung einer neuen Influenzavariante, die bisher nicht mal ein Zehntel jener tödlichen Erkrankungen verursacht, die auf das Konto der ganz normalen Wintergrippe gehen, zur gefährlichen „Pandemie“ erklärt?
Handelt es sich am Ende gar um eine „Inszenierung, mit der die Pharmakonzerne schlichtweg Geld verdienen wollen“, wie Wolf-Dieter Ludwig, Chefarzt im Helios-Klinikum Berlin-Buch und Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, beklagt?

…Zugleich tue sich ein weiteres Risiko auf, das nicht minder groß sei, warnt auch Wolf-Dieter Ludwig, der Leiter der unabhängigen Arzneimittelkommission: „Wer bei harmlosen Infektions-krankheiten Panik“ verbreite, verliere „seine Glaubwürdigkeit“ und laufe so „Gefahr, dass sinnvolle Empfehlungen im wirklichen Ernstfall nicht mehr beachtet werden“. 
Anders ausgedrückt: Auch ein Fehlalarm kann tödliche Folgen haben.&quot;
(Ende des Zitats)

Peine, den 09. November 2009                                                 
Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank an Herrn Prof. Dr.-Ing. Selenz für die Genehmigung diesen wunderbaren Kommentar in meinen Blog zustellen!</p>
<p>Selenz` Kommentar  09. November 2009<br />
<a href="http://www.hans-joachim-selenz.de" rel="nofollow">http://www.hans-joachim-selenz.de</a>    </p>
<p>Schweinegrippe – Pandemie?</p>
<p>Die Informationen zur Schweinegrippe werden von Tag zu Tag mysteriöser.  Und das nicht nur für uns Laien. Von den derzeit 11 angeblichen Grippe-Toten in Deutschland hatten mindestens 9 erhebliche bis tödliche Vorerkrankungen. Ist die Impfung gegen Schweinegrippe also so etwas wie eine Versicherung gegen Lawinenschäden an Nord- und Ostsee? Wie gefährlich ist diese Grippe im Vergleich zu anderen Krankheiten? Was sagen Fachleute zum Gefährdungspotential?</p>
<p>Dazu ein interessantes Zitat aus der mexikanischen Tageszeitung &#8220;La Jornada&#8221;:<br />
&#8220;Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe &#8211; Pandemie der Profitg(e)ier?</p>
<p>Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten.<br />
Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.<br />
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfall-Erkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten.<br />
Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.<br />
Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten rufen jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod hervor.<br />
Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.</p>
<p>Aber als vor einigen Jahren die famose &#8220;Vogelgrippe&#8221; ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Epidemie, die gefährlichste von allen! Eine Pandemie!</p>
<p>Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus. Und trotz alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit &#8220;nur&#8221; 250 Menschen zu beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25.</p>
<p>Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet?&#8221;<br />
(Ende des Zitats)</p>
<p>Eine mögliche Antwort gab der Chefarzt am Helios-Klinikum Berlin-Buch. Seine Antwort ist nachzulesen im Berliner Tagesspiegel vom 1. November 2009. Der Artikel ist &#8211; Tagesspiegel-like &#8211; objektiv, ausgewogenen und frei von Verschwörungstheorien: </p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Schweinegrippe%3Bart705,2938086" rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Schweinegrippe%3Bart705,2938086</a> </p>
<p>&#8220;Warum aber mobilisieren dann die WHO und mit ihr mehr als 100 Regierungen für eine teure, globale Massenimpfung? Warum wurde die Verbreitung einer neuen Influenzavariante, die bisher nicht mal ein Zehntel jener tödlichen Erkrankungen verursacht, die auf das Konto der ganz normalen Wintergrippe gehen, zur gefährlichen „Pandemie“ erklärt?<br />
Handelt es sich am Ende gar um eine „Inszenierung, mit der die Pharmakonzerne schlichtweg Geld verdienen wollen“, wie Wolf-Dieter Ludwig, Chefarzt im Helios-Klinikum Berlin-Buch und Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, beklagt?</p>
<p>…Zugleich tue sich ein weiteres Risiko auf, das nicht minder groß sei, warnt auch Wolf-Dieter Ludwig, der Leiter der unabhängigen Arzneimittelkommission: „Wer bei harmlosen Infektions-krankheiten Panik“ verbreite, verliere „seine Glaubwürdigkeit“ und laufe so „Gefahr, dass sinnvolle Empfehlungen im wirklichen Ernstfall nicht mehr beachtet werden“.<br />
Anders ausgedrückt: Auch ein Fehlalarm kann tödliche Folgen haben.&#8221;<br />
(Ende des Zitats)</p>
<p>Peine, den 09. November 2009<br />
Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klaglos glücklich &#8211; Du bist was Du sprichst! von admin</title>
		<link>http://blog.mensch-zuerst.de/?p=62&#038;cpage=1#comment-40</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 19:04:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.mensch-zuerst.de/?p=62#comment-40</guid>
		<description>Es gibt viele Menschen, welche sich nicht selber wahrnehmen können oder sich nur bedingt wahrnehmen können.
Meiner Meinung nach ist bei diesen Menschen eine Blockade zwischen Körper, Geist und Seele zu suchen und hoffentlich zu finden. Auch ich ertappe mich manchmal dabei mein Koordinatensystem wieder gerade biegen zu müssen! Mitunter ist das ein täglicher Prozess.
Weiter meine ich, dass man seinen Geist nur mir Hilfe seiner Seele und seines Körpers befreien kann.

Meinem Koordinatensystem - sprich mir - tut es gut, dass Demetrius Degen in meinem Blog mit postet!!

Herzlichen Dank!


Jürgen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Menschen, welche sich nicht selber wahrnehmen können oder sich nur bedingt wahrnehmen können.<br />
Meiner Meinung nach ist bei diesen Menschen eine Blockade zwischen Körper, Geist und Seele zu suchen und hoffentlich zu finden. Auch ich ertappe mich manchmal dabei mein Koordinatensystem wieder gerade biegen zu müssen! Mitunter ist das ein täglicher Prozess.<br />
Weiter meine ich, dass man seinen Geist nur mir Hilfe seiner Seele und seines Körpers befreien kann.</p>
<p>Meinem Koordinatensystem &#8211; sprich mir &#8211; tut es gut, dass Demetrius Degen in meinem Blog mit postet!!</p>
<p>Herzlichen Dank!</p>
<p>Jürgen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klaglos glücklich &#8211; Du bist was Du sprichst! von Demetrius</title>
		<link>http://blog.mensch-zuerst.de/?p=62&#038;cpage=1#comment-39</link>
		<dc:creator>Demetrius</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 11:49:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.mensch-zuerst.de/?p=62#comment-39</guid>
		<description>WAHRNEHMUNG:


Es gibt sehr viel Literatur über das positive Denken, das in einigen Bereichen so weit geht, daß man das Übel gar nicht mehr WAHR nimmt.

Z. B. Mir wird der Arbeitsplatz gekündigt, ich fahre nach Hause und baue ein Unfall, und zu Hause angekommen, finde ich meine Frau mit meinem besten Freund im Bett. 

HEUT IST DER SCHÖNSTE TAG IN MEINEM LEBEN!

Man kann positiv denken, man kann negativ denken, und man kann im Geiste über den irdischen Dingen stehen. 
Nur positiv denken ist genau so falsch wie nur negativ denken. Beides ist eine EINSEITIGE Wahrnehmung, und dem zufolge eine EIGESCHRENKTE Wahrnehmung. 
Unsere Bankmanager haben sicher NUR positiv gedacht, und doch haben sie die Banken in den Ruin getrieben. Ganz einfach, weil sie vor lauter positiv denken die Gefahren nicht mehr WAHR genommen haben. Genau so, wie der negativ Denker das Schöne nicht mehr WAHR nimmt.

Man muß BEIDES erkennen und verstehen, um das GANZE wahr zu nehmen.
Wasser ist weder gut noch schlecht, aber ich kann meinen Durst damit löschen, ich kann aber auch darin ertrinken. 
Feuer ist weder gut noch schlecht, aber ich kann mich daran erwärmen, und ich kann mich daran verbrennen. 

Im Buddhismus wird der Weg der MITTE gezeigt. Ist es nicht klar, wenn man die MITTE finden will, daß man zuvor BEIDE Seiten kennen gelernt haben muß!?

Die materielle Welt IST polarisiert (gut-böse, schnell-langsam, warm-kalt, usw.) Doch im Leben geht es nicht darum, eine Seite nicht mehr für WAHR zu halten, sondern darum, sich im Geiste von einem vermeintlichen Gut oder Böse NICHT mehr beeinflussen zu lassen. 
Es geht um die BEFREIUNG des Geistes, und nicht um die EINSCHRENKUNG der Wahrnehmung. 

Mehr dazu auf meiner Seite: www.Wissen-Leben.de
und in meinen Büchern: http://www.wissen-leben.de/5Buecher/b001info.htm

Demetrius Degen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WAHRNEHMUNG:</p>
<p>Es gibt sehr viel Literatur über das positive Denken, das in einigen Bereichen so weit geht, daß man das Übel gar nicht mehr WAHR nimmt.</p>
<p>Z. B. Mir wird der Arbeitsplatz gekündigt, ich fahre nach Hause und baue ein Unfall, und zu Hause angekommen, finde ich meine Frau mit meinem besten Freund im Bett. </p>
<p>HEUT IST DER SCHÖNSTE TAG IN MEINEM LEBEN!</p>
<p>Man kann positiv denken, man kann negativ denken, und man kann im Geiste über den irdischen Dingen stehen.<br />
Nur positiv denken ist genau so falsch wie nur negativ denken. Beides ist eine EINSEITIGE Wahrnehmung, und dem zufolge eine EIGESCHRENKTE Wahrnehmung.<br />
Unsere Bankmanager haben sicher NUR positiv gedacht, und doch haben sie die Banken in den Ruin getrieben. Ganz einfach, weil sie vor lauter positiv denken die Gefahren nicht mehr WAHR genommen haben. Genau so, wie der negativ Denker das Schöne nicht mehr WAHR nimmt.</p>
<p>Man muß BEIDES erkennen und verstehen, um das GANZE wahr zu nehmen.<br />
Wasser ist weder gut noch schlecht, aber ich kann meinen Durst damit löschen, ich kann aber auch darin ertrinken.<br />
Feuer ist weder gut noch schlecht, aber ich kann mich daran erwärmen, und ich kann mich daran verbrennen. </p>
<p>Im Buddhismus wird der Weg der MITTE gezeigt. Ist es nicht klar, wenn man die MITTE finden will, daß man zuvor BEIDE Seiten kennen gelernt haben muß!?</p>
<p>Die materielle Welt IST polarisiert (gut-böse, schnell-langsam, warm-kalt, usw.) Doch im Leben geht es nicht darum, eine Seite nicht mehr für WAHR zu halten, sondern darum, sich im Geiste von einem vermeintlichen Gut oder Böse NICHT mehr beeinflussen zu lassen.<br />
Es geht um die BEFREIUNG des Geistes, und nicht um die EINSCHRENKUNG der Wahrnehmung. </p>
<p>Mehr dazu auf meiner Seite: <a href="http://www.Wissen-Leben.de" rel="nofollow">http://www.Wissen-Leben.de</a><br />
und in meinen Büchern: <a href="http://www.wissen-leben.de/5Buecher/b001info.htm" rel="nofollow">http://www.wissen-leben.de/5Buecher/b001info.htm</a></p>
<p>Demetrius Degen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warnung vor der Schweinegrippe-Impfung von Barbara Lindner</title>
		<link>http://blog.mensch-zuerst.de/?p=76&#038;cpage=1#comment-38</link>
		<dc:creator>Barbara Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 21:37:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.mensch-zuerst.de/?p=76#comment-38</guid>
		<description>Ich habe vor ein paar Tagen eine e-mail von einem guten Bekannten zu diesem Thema bekommen, deren Anlage ich unbedingt weitergeben muss. Es ist einfach nur mit Wahnsinn zu umschreiben. Diese Machenschaften müssen unbedingt jedermann bewußt werden, sonst werden all die, die sich von den Medien unkritisch besäuseln lassen wie Vieh zur Schlachtbank geführt.

Ruth Frei Nägelistrasse 5 5430 Wettingen Tel. 056-426 78 15 truth-free@hispeed.ch 

Liebe Freundinnen und Freunde, Mütter und Väter, Grossmütter und Grossväter 
Liebe Menschen in den Gesundheitsberufen 

Was ist so heimtückisch an der so benannten Schweinegrippe A (H1N1)? 

Vor Monaten erreichten uns ernste Vorwarnungen, bis Ende des Sommers würden Tausende 
von Menschen – es wurden gar bis 2 Millionen prophezeit – in der Schweiz wegen der Grippe 
A (H1N1) darnieder liegen, dem entsprechend auch unsere Wirtschaft. Jetzt, Mitte Oktober, 
ist keine Pandemie da: milder Verlauf der Grippe bei allen Erkrankten, völlige Genesung nach 
einer Woche. Während „die Medien“ kaum berichten, dass in der Schweiz jedes Jahr 3&#039;000 
Menschen an der normalen saisonalen Grippe sterben, fordert die Grippe A (H1N1) weniger 
als 2 % an Todesopfern, berechnet auf eine gleich hohe Anzahl Fälle der saisonalen Grippe. 

Daher wundern sich viele Ärzte, deren Karriere nicht von der Pharma-Industrie „gefördert“ 
wird, wie man auf die Idee kommt, gleich mehrere Impfstoffe gegen die harmlose 
„Schweinegrippe“ zu entwickeln. Wie kommt es, dass die nationalen Regierungen weltweit 
schon im Frühjahr Millionen von Impfdosen bei den Pharma-Konzernen Novartis, Sanofi 
Pasteur, GlaxoSmith&amp;Kline und Baxter bestellt haben in der Annahme, alle Bürgerinnen und 
Bürger würden sich FREIWILLIG zweimal gratis gegen ein harmloses Grippchen impfen 
lassen – auf Kosten unserer Steuern und Krankenkassenprämien? Denn – oh Wunder -die 
Propheten der Pharmaindustrie sagten damals voraus, dass im Herbst, also JETZT, eine 
zweite Erkrankungswelle kommen und viel ernster verlaufen würde als die erste. Die 
Vorbereitungen für eine Impfkampagne laufen derzeit weltweit auf Hochtouren, einzelne 
Länder haben schon mit Impfen begonnen. Doch was soll nun diese Prophezeiung? 

Für die erste Prophetie-Panne der Pharmakonzerne gibt es einen brisanten Grund. Im Februar 
2009 wurden in einem Labor von Baxter in Wien 72 kg Impfstoff für die saisonale Grippe mit 
aktiven Stämmen der so benannten Vogelgrippe H5N1 kontaminiert, was eine hoch toxische 
Mischung ergab. Diese 72 kg Impfstoff wurden in einzelne Posten aufgeteilt, verpackt und 
falsch etikettiert an 16 Labors in sechs europäischen Ländern gesandt – darunter Tschechien, 
Slowenien, Deutschland und Österreich. 
Diese Aktion – die Kontaminierung des Impfstoffs mit H5N1-Stämmen sowie die Falsch-
Etikettierung und Versendung als harmloses Material – kann unmöglich „aus Versehen“ 
passiert sein, denn die Bio-Sicherheits-Schranken im Baxter-Labor in Orth a.d. Donau sind 
SEHR hoch. Es kommt also nur eine absichtliche, d.h. kriminelle Handlung in Frage mit dem 
Ziel, vorsätzlich möglichst viele Mitarbeitende in den betreffenden Labors mit toxischem 
Material anzustecken. Dies hätte eine echte Pandemie auslösen können, hätte nicht ein 
Labor-Mitarbeiter von Bio-Test in Tschechien die Intuition gehabt, diesen Impfstoff an 
Frettchen (kleinen Säugetieren) auszutesten. Testergebnis: alle Versuchstiere starben!! 
Noch rechtzeitig wurden die betroffenen Labors gewarnt, der toxische Impfstoff an Baxter 
zurückgegeben....dort ist er noch immer... 36 Personen des Baxter-Labors in Wien mussten 
sich im lokalen Spital vorsorglich behandeln lassen. Die Meldung darüber schaffte es in ein 
kleines Lokalblatt, und Tschechiens Regierung annullierte die Impfstoffbestellung bei Baxter. 
Die medizinische Journalistin Jane Bürgermeister erfuhr davon, vertiefte sich in Recherchen 
und entdeckte Ungeheuerliches: Im April 2009 reichte sie in Wien eine Strafklage gegen 
Baxter, die WHO und namhafte Politiker und Politikerinnen Österreichs und der USA ein: 

siehe www.theflucase.com und www.menschenverstandschweiz.ch 
Wäre die Strategie aufgegangen, wäre bereits im Frühjahr/Sommer 2009 weltweit eine 
Pandemie mit vielen Todesfällen ausgebrochen. Dank des tschechischen Labor-
Mitarbeiters kam es nicht so weit. Also musste eine neue Strategie her: Im Juni 2009 rief die 
Weltgesundheits-Organisation WHO überraschend die höchste Pandemie-Stufe 6 aus für 
die Grippe A (H1N1), nachdem kurz zuvor die Kriterien für einen solch krassen Schritt 


Ruth Frei Nägelistrasse 5 5430 Wettingen Tel. 056-426 78 15 truth-free@hispeed.ch 

massiv herabgesetzt worden waren: Nach neuer Definition braucht es für Pandemiestufe 6 
keine weltweit dramatisch hohe Anzahl von Todesfällen und Erkrankungen mehr, sondern 
bloss die Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch in zwei von der WHO
definierten Zonen der Erde!
Wir hörten, die Schweinegrippe sei nun eine Pandemie der höchsten Stufe - Kopfschütteln .... 
am 15. Oktober die Meldung, Pandemiestufe 6 soll nun für EINIGE JAHRE gelten! 


WER von uns WEISS, WAS DIES POLITISCH BEDEUTET ??? 

Die Medien sagen es uns nicht: 
Durch die Mitgliedschaft in der UNO und die Unterzeichnung der Mitgliedschaft bei 
der WHO hat diese das Recht, über die nationalen Parlamente, Regierungen und 
Verfassungen hinweg Zwangs-Impfungen anzuordnen und die Mitwirkung der nationalen 
Armee-Strukturen zu verfügen! 
Bereits wurden in der Schweiz für 11.-13. November 2009 höhere Offiziere aufgeboten zu 
Instruktionstagen als Vorbereitung für die militärische Durchführung von Massenimpfungen, 
die vom 16. November 2009 bis Ende Januar 2010 geplant sind. Zivilschutz-Stellen wurden 
aufgefordert, ein Konzept für Massen-Impfungen auszuarbeiten. 

Die Impfungen gegen „Schweinegrippe“ mit den georderten Impfstoffen könnten 
unabsehbare Schäden und viele Todesfälle hervorrufen, denn sie wurden kaum getestet!! 
Die Grippe-Impfstoffe für die „Schweinegrippe A H1N1“ sind nicht vergleichbar mit den 
Impfstoffen gegen saisonale Grippe jedes Jahr, obwohl einige Amtsstellen dies behaupten. 
Der schwache Wirkstoff der H1N1-Impfung wird mit Verstärkern (Adjuvantien) aufgepeppt, 
was die Produktionskosten senkt und die Immunitäts-Reaktion des Körpers ankurbeln soll. 
Doch diese Zusatzstoffe sind hoch giftig: sie enthalten Quecksilber (Thiomersal), 
Aluminiumhydroxid, Formaldehyd und Squalen.(Squalen wurde vor dem 1. Golfkrieg 
den Impfstoffen gegen Anthrax zugesetzt – Hunderttausende von US-Soldaten sind danach 
schwer erkrankt am ‚Golfkriegssyndrom’.) Die amtliche Medikamentenzulassungs-Stelle 
der Schweiz, Swissmedic (nicht unabhängig von der Pharma-Industrie) hält die genaue 
Zusammensetzung der zwei im Testverfahren stehenden Impfstoffe geheim. Diese Woche ist 
jeodoch durchgesickert, dass sie beide Squalen enthalten, das in den USA und England als 
Impfstoff-Zusatz verboten ist und als biologischer Kampfstoff gilt! 

Die Gesundheitsbehörde Frankreichs hat 600 Neurologen in einem Brief angewiesen, nach 
der H1N1-Impfkampagne besonders wachsam zu sein, ob sie ein Ansteigen der Fälle von 
Guillain-Barr-Syndrom beobachten -einer sehr schweren Lähmung des Nervensystems. Die 
offiziellen Stellen wissen also, was sie mit uns arglosen Menschen vorhaben... und haben für 
die „Elite“, als die sie sich selbst sehen, 50&#039;000 Impfdosen ohne toxische Zusatzstoffe bestellt. 
Am 13. Oktober berichteten deutsche Zeitungen, dass die Führungsspitze der deutschen 
Armee direkt beim Hersteller Impfstoffe ohne Zusatzstoffe bestellt habe, da sie die bis dahin 
angebotenen gemixten Impfstoffe für zu gefährlich halte, um sie den Soldaten einzuimpfen! 
Nicht nur wir Büger/innen Europas fragen uns seither: Weshalb mutet man den schwangeren 
Frauen und dem Pflegepersonal, die als erste geimpft werden sollen, ein Risiko zu, das für 
Soldaten unzumutbar ist? Die Regierungen einiger deutscher Bundesländer haben sofort bei 
zwei Herstellern Impfstoffe ohne Adjuvantien nachbestellt. Von der Schweiz ist bisher nichts 
derartiges bekannt. Vielen Menschen in Europa steht also eine Massenimpfung bevor, für die 
wir willige Versuchskaninchen sein sollen wegen eines harmlosen Grippchens, das im Labor 
erzeugt und zur Pandemie hoch geputscht wurde! Die Frage stellt sich: 

WAS STECKT DAHINTER? WAS IST DAS FÜR EIN PANDEMIE-PLAN, der unter 
dem Deckmantel einer harmlosen Grippe weltweit so viele Menschen hohen Risiken 
aussetzt ? ... dies unter Mitwirkung unseres Gesundheitswesens, von Militär und Zivilschutz 
.... zudem sollen den armen Entwicklungsländern Millionen Impfdosen ‚geschenkt’ werden!! 


Ruth Frei Nägelistrasse 5 5430 Wettingen Tel. 056-426 78 15 truth-free@hispeed.ch 

Die Antwort darauf ist nichts Neues. Seit Jahrzehnten wird an diesem Plan gearbeitet – Stück
um Stück. Wie gut, kommt er endlich ans Licht! Die Akteure zählen darauf, dass wir
ahnungslose Bürger die Ungeheuerlichkeit ihres Vorhabens niemals glauben würden – so 
wenig wie die Menschen Deutschlands 1933 glaubten, was die Nazis mit ihnen tatsächlich 
vorhatten. . . Kalkül! Denn genau dieser Punkt entscheidet, ob der zynische Plan gelingt. 
Bedeutsam ist, dass nur eine winzige Gruppe von Eingeweihten den gesamten Plan kennt und 
überblickt. Jeder einzelne macht darin als kleines Rädchen „einen guten Job“ -ahnt nicht, 
dass er an einem Genozid weltweiten Ausmasses teilhat. 


Ja, es geht um die Reduktion der Weltbevölkerung auf 2 Milliarden oder gar auf eine halbe
Milliarde Menschen – je nach Informationsquelle. Jene, die regelmässig an den Bilderberger-
Konferenzen teilnehmen, kennen diesen Plan: die CEOs von Pharma-&amp; Medienunternehmen,
Führungskräfte in Wirtschaft, Politik und Finanzwelt. Grund genug, ihre jährlichen Treffen 
unter brutalster Polizeikontrolle und Geheimhaltung abzuhalten. Jetzt wissen wir warum.


Es gibt keinen plausiblen Grund für die prophezeite „Schweinegrippe“-Pandemie ausser dem, 
dass jene, die uns davor zu schützen vorgeben, schwere Erkrankungen durch die Impfungen 
verbreiten wollen: wie ein Schicksalsschlag soll die Pandemie vom Himmel fallen! 
Seit 9/11 beschäftigt mich die Rolle von Geheimdiensten &amp; -gesellschaften. Nichts ist neu:
Die Ausrottung indigener Völker durch Impfstoffe, die eindeutig biologische Kampfstoffe
sind, ist Jahrzehnte lang erprobte Taktik. Vor kurzem geschehen in Kanada – in kleinen 
Dörfern mit 150 indigenen Einwohnern, die nach der Impfung alle starben. . . .


Medien berichten nicht darüber – man erfährt es von lokal informierten Menschen. 

Und jetzt sollen wir alle dran glauben - die Menschheit weltweit. 

DIE ERSTEN IMPFUNGEN STEHEN UNMITTELBAR BEVOR:
DAS PFLEGEPERSONAL UND DIE SCHWANGEREN


Eine New Yorker Krankenschwester hat, stellvertretend für 60&#039;000 andere, Klage eingereicht: 
Impfzwang für das Pflegepersonal ist verfassungswidrig. In der Schweiz sind die Kantone 
zuständig. In vielen Spitälern wurden die Pflegepersonen zur „Pandemie“ instruiert. Manchen 
wird subtil bedeutet, man könne jenen kündigen, die sich nicht „freiwillig“ impfen liessen... 
Alarmierend ist, dass schwangere Frauen die erste Risikogruppe seien! Obwohl keiner der 
Impfstoffe bei Schwangeren getestet wurde, sollen sie zuerst geimpft werden, aber die 
Packungsbeilagen warnen davor! Junge Erwachsene seien gefährdet – früher waren es die 
älteren Menschen. . . Alles deutet auf eine gigantische Täuschung der Welt-Öffentlichkeit hin. 

WAS KÖNNEN WIR TUN? 

1. INFORMIEREN SIE sich selbst &amp; andere: 
www.menschenverstandschweiz.ch Flyer &amp; mehr, www.theflucase.com, www.theflucase.ch 
http://www.vimeo.com/6845161 Vortrag von Jane Bügermeister im Zürich vom 26.9.09 
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/dr-stefan-lanka-zum-pandemie-theater 
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/beginn-der-schweinegrippe-impfungin.html. DVD:Tod frei 

Haus,Interview Bürgermeister: email senden an truth-free@hispeed.ch 
2. HANDELN + SICH VERNETZEN + GRUPPEN BILDEN 
Flugblätter verteilen, Blogs + Leserbriefe schreiben, Schwangere/Ärzte/Krankenschwestern 
informieren, Behörden mit Anfragen eindecken, gemeinsam klagen gegen Zwangsimpfung &gt; 

Unsere von der Verfassung garantierten Freiheitsrechte juristisch einfordern 

3. LIEBE + DANKBARKEIT EMPFINDEN jeden Tag 
Wir sind das Licht, auf das wir gewartet haben! Wenn wir durch Angst und Zorn hindurch 
gehen, finden wir die Liebe tief in unseren Herzen, um uns selbst und allen anderen zu 
vergeben. Wir sind es, die Zynismus und Lieblosigkeit weltweit in Mitgefühl verwandeln. 

Ende der Anlage


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor ein paar Tagen eine e-mail von einem guten Bekannten zu diesem Thema bekommen, deren Anlage ich unbedingt weitergeben muss. Es ist einfach nur mit Wahnsinn zu umschreiben. Diese Machenschaften müssen unbedingt jedermann bewußt werden, sonst werden all die, die sich von den Medien unkritisch besäuseln lassen wie Vieh zur Schlachtbank geführt.</p>
<p>Ruth Frei Nägelistrasse 5 5430 Wettingen Tel. 056-426 78 15 <a href="mailto:truth-free@hispeed.ch">truth-free@hispeed.ch</a> </p>
<p>Liebe Freundinnen und Freunde, Mütter und Väter, Grossmütter und Grossväter<br />
Liebe Menschen in den Gesundheitsberufen </p>
<p>Was ist so heimtückisch an der so benannten Schweinegrippe A (H1N1)? </p>
<p>Vor Monaten erreichten uns ernste Vorwarnungen, bis Ende des Sommers würden Tausende<br />
von Menschen – es wurden gar bis 2 Millionen prophezeit – in der Schweiz wegen der Grippe<br />
A (H1N1) darnieder liegen, dem entsprechend auch unsere Wirtschaft. Jetzt, Mitte Oktober,<br />
ist keine Pandemie da: milder Verlauf der Grippe bei allen Erkrankten, völlige Genesung nach<br />
einer Woche. Während „die Medien“ kaum berichten, dass in der Schweiz jedes Jahr 3&#8242;000<br />
Menschen an der normalen saisonalen Grippe sterben, fordert die Grippe A (H1N1) weniger<br />
als 2 % an Todesopfern, berechnet auf eine gleich hohe Anzahl Fälle der saisonalen Grippe. </p>
<p>Daher wundern sich viele Ärzte, deren Karriere nicht von der Pharma-Industrie „gefördert“<br />
wird, wie man auf die Idee kommt, gleich mehrere Impfstoffe gegen die harmlose<br />
„Schweinegrippe“ zu entwickeln. Wie kommt es, dass die nationalen Regierungen weltweit<br />
schon im Frühjahr Millionen von Impfdosen bei den Pharma-Konzernen Novartis, Sanofi<br />
Pasteur, GlaxoSmith&amp;Kline und Baxter bestellt haben in der Annahme, alle Bürgerinnen und<br />
Bürger würden sich FREIWILLIG zweimal gratis gegen ein harmloses Grippchen impfen<br />
lassen – auf Kosten unserer Steuern und Krankenkassenprämien? Denn – oh Wunder -die<br />
Propheten der Pharmaindustrie sagten damals voraus, dass im Herbst, also JETZT, eine<br />
zweite Erkrankungswelle kommen und viel ernster verlaufen würde als die erste. Die<br />
Vorbereitungen für eine Impfkampagne laufen derzeit weltweit auf Hochtouren, einzelne<br />
Länder haben schon mit Impfen begonnen. Doch was soll nun diese Prophezeiung? </p>
<p>Für die erste Prophetie-Panne der Pharmakonzerne gibt es einen brisanten Grund. Im Februar<br />
2009 wurden in einem Labor von Baxter in Wien 72 kg Impfstoff für die saisonale Grippe mit<br />
aktiven Stämmen der so benannten Vogelgrippe H5N1 kontaminiert, was eine hoch toxische<br />
Mischung ergab. Diese 72 kg Impfstoff wurden in einzelne Posten aufgeteilt, verpackt und<br />
falsch etikettiert an 16 Labors in sechs europäischen Ländern gesandt – darunter Tschechien,<br />
Slowenien, Deutschland und Österreich.<br />
Diese Aktion – die Kontaminierung des Impfstoffs mit H5N1-Stämmen sowie die Falsch-<br />
Etikettierung und Versendung als harmloses Material – kann unmöglich „aus Versehen“<br />
passiert sein, denn die Bio-Sicherheits-Schranken im Baxter-Labor in Orth a.d. Donau sind<br />
SEHR hoch. Es kommt also nur eine absichtliche, d.h. kriminelle Handlung in Frage mit dem<br />
Ziel, vorsätzlich möglichst viele Mitarbeitende in den betreffenden Labors mit toxischem<br />
Material anzustecken. Dies hätte eine echte Pandemie auslösen können, hätte nicht ein<br />
Labor-Mitarbeiter von Bio-Test in Tschechien die Intuition gehabt, diesen Impfstoff an<br />
Frettchen (kleinen Säugetieren) auszutesten. Testergebnis: alle Versuchstiere starben!!<br />
Noch rechtzeitig wurden die betroffenen Labors gewarnt, der toxische Impfstoff an Baxter<br />
zurückgegeben&#8230;.dort ist er noch immer&#8230; 36 Personen des Baxter-Labors in Wien mussten<br />
sich im lokalen Spital vorsorglich behandeln lassen. Die Meldung darüber schaffte es in ein<br />
kleines Lokalblatt, und Tschechiens Regierung annullierte die Impfstoffbestellung bei Baxter.<br />
Die medizinische Journalistin Jane Bürgermeister erfuhr davon, vertiefte sich in Recherchen<br />
und entdeckte Ungeheuerliches: Im April 2009 reichte sie in Wien eine Strafklage gegen<br />
Baxter, die WHO und namhafte Politiker und Politikerinnen Österreichs und der USA ein: </p>
<p>siehe <a href="http://www.theflucase.com" rel="nofollow">http://www.theflucase.com</a> und <a href="http://www.menschenverstandschweiz.ch" rel="nofollow">http://www.menschenverstandschweiz.ch</a><br />
Wäre die Strategie aufgegangen, wäre bereits im Frühjahr/Sommer 2009 weltweit eine<br />
Pandemie mit vielen Todesfällen ausgebrochen. Dank des tschechischen Labor-<br />
Mitarbeiters kam es nicht so weit. Also musste eine neue Strategie her: Im Juni 2009 rief die<br />
Weltgesundheits-Organisation WHO überraschend die höchste Pandemie-Stufe 6 aus für<br />
die Grippe A (H1N1), nachdem kurz zuvor die Kriterien für einen solch krassen Schritt </p>
<p>Ruth Frei Nägelistrasse 5 5430 Wettingen Tel. 056-426 78 15 <a href="mailto:truth-free@hispeed.ch">truth-free@hispeed.ch</a> </p>
<p>massiv herabgesetzt worden waren: Nach neuer Definition braucht es für Pandemiestufe 6<br />
keine weltweit dramatisch hohe Anzahl von Todesfällen und Erkrankungen mehr, sondern<br />
bloss die Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch in zwei von der WHO<br />
definierten Zonen der Erde!<br />
Wir hörten, die Schweinegrippe sei nun eine Pandemie der höchsten Stufe &#8211; Kopfschütteln &#8230;.<br />
am 15. Oktober die Meldung, Pandemiestufe 6 soll nun für EINIGE JAHRE gelten! </p>
<p>WER von uns WEISS, WAS DIES POLITISCH BEDEUTET ??? </p>
<p>Die Medien sagen es uns nicht:<br />
Durch die Mitgliedschaft in der UNO und die Unterzeichnung der Mitgliedschaft bei<br />
der WHO hat diese das Recht, über die nationalen Parlamente, Regierungen und<br />
Verfassungen hinweg Zwangs-Impfungen anzuordnen und die Mitwirkung der nationalen<br />
Armee-Strukturen zu verfügen!<br />
Bereits wurden in der Schweiz für 11.-13. November 2009 höhere Offiziere aufgeboten zu<br />
Instruktionstagen als Vorbereitung für die militärische Durchführung von Massenimpfungen,<br />
die vom 16. November 2009 bis Ende Januar 2010 geplant sind. Zivilschutz-Stellen wurden<br />
aufgefordert, ein Konzept für Massen-Impfungen auszuarbeiten. </p>
<p>Die Impfungen gegen „Schweinegrippe“ mit den georderten Impfstoffen könnten<br />
unabsehbare Schäden und viele Todesfälle hervorrufen, denn sie wurden kaum getestet!!<br />
Die Grippe-Impfstoffe für die „Schweinegrippe A H1N1“ sind nicht vergleichbar mit den<br />
Impfstoffen gegen saisonale Grippe jedes Jahr, obwohl einige Amtsstellen dies behaupten.<br />
Der schwache Wirkstoff der H1N1-Impfung wird mit Verstärkern (Adjuvantien) aufgepeppt,<br />
was die Produktionskosten senkt und die Immunitäts-Reaktion des Körpers ankurbeln soll.<br />
Doch diese Zusatzstoffe sind hoch giftig: sie enthalten Quecksilber (Thiomersal),<br />
Aluminiumhydroxid, Formaldehyd und Squalen.(Squalen wurde vor dem 1. Golfkrieg<br />
den Impfstoffen gegen Anthrax zugesetzt – Hunderttausende von US-Soldaten sind danach<br />
schwer erkrankt am ‚Golfkriegssyndrom’.) Die amtliche Medikamentenzulassungs-Stelle<br />
der Schweiz, Swissmedic (nicht unabhängig von der Pharma-Industrie) hält die genaue<br />
Zusammensetzung der zwei im Testverfahren stehenden Impfstoffe geheim. Diese Woche ist<br />
jeodoch durchgesickert, dass sie beide Squalen enthalten, das in den USA und England als<br />
Impfstoff-Zusatz verboten ist und als biologischer Kampfstoff gilt! </p>
<p>Die Gesundheitsbehörde Frankreichs hat 600 Neurologen in einem Brief angewiesen, nach<br />
der H1N1-Impfkampagne besonders wachsam zu sein, ob sie ein Ansteigen der Fälle von<br />
Guillain-Barr-Syndrom beobachten -einer sehr schweren Lähmung des Nervensystems. Die<br />
offiziellen Stellen wissen also, was sie mit uns arglosen Menschen vorhaben&#8230; und haben für<br />
die „Elite“, als die sie sich selbst sehen, 50&#8242;000 Impfdosen ohne toxische Zusatzstoffe bestellt.<br />
Am 13. Oktober berichteten deutsche Zeitungen, dass die Führungsspitze der deutschen<br />
Armee direkt beim Hersteller Impfstoffe ohne Zusatzstoffe bestellt habe, da sie die bis dahin<br />
angebotenen gemixten Impfstoffe für zu gefährlich halte, um sie den Soldaten einzuimpfen!<br />
Nicht nur wir Büger/innen Europas fragen uns seither: Weshalb mutet man den schwangeren<br />
Frauen und dem Pflegepersonal, die als erste geimpft werden sollen, ein Risiko zu, das für<br />
Soldaten unzumutbar ist? Die Regierungen einiger deutscher Bundesländer haben sofort bei<br />
zwei Herstellern Impfstoffe ohne Adjuvantien nachbestellt. Von der Schweiz ist bisher nichts<br />
derartiges bekannt. Vielen Menschen in Europa steht also eine Massenimpfung bevor, für die<br />
wir willige Versuchskaninchen sein sollen wegen eines harmlosen Grippchens, das im Labor<br />
erzeugt und zur Pandemie hoch geputscht wurde! Die Frage stellt sich: </p>
<p>WAS STECKT DAHINTER? WAS IST DAS FÜR EIN PANDEMIE-PLAN, der unter<br />
dem Deckmantel einer harmlosen Grippe weltweit so viele Menschen hohen Risiken<br />
aussetzt ? &#8230; dies unter Mitwirkung unseres Gesundheitswesens, von Militär und Zivilschutz<br />
&#8230;. zudem sollen den armen Entwicklungsländern Millionen Impfdosen ‚geschenkt’ werden!! </p>
<p>Ruth Frei Nägelistrasse 5 5430 Wettingen Tel. 056-426 78 15 <a href="mailto:truth-free@hispeed.ch">truth-free@hispeed.ch</a> </p>
<p>Die Antwort darauf ist nichts Neues. Seit Jahrzehnten wird an diesem Plan gearbeitet – Stück<br />
um Stück. Wie gut, kommt er endlich ans Licht! Die Akteure zählen darauf, dass wir<br />
ahnungslose Bürger die Ungeheuerlichkeit ihres Vorhabens niemals glauben würden – so<br />
wenig wie die Menschen Deutschlands 1933 glaubten, was die Nazis mit ihnen tatsächlich<br />
vorhatten. . . Kalkül! Denn genau dieser Punkt entscheidet, ob der zynische Plan gelingt.<br />
Bedeutsam ist, dass nur eine winzige Gruppe von Eingeweihten den gesamten Plan kennt und<br />
überblickt. Jeder einzelne macht darin als kleines Rädchen „einen guten Job“ -ahnt nicht,<br />
dass er an einem Genozid weltweiten Ausmasses teilhat. </p>
<p>Ja, es geht um die Reduktion der Weltbevölkerung auf 2 Milliarden oder gar auf eine halbe<br />
Milliarde Menschen – je nach Informationsquelle. Jene, die regelmässig an den Bilderberger-<br />
Konferenzen teilnehmen, kennen diesen Plan: die CEOs von Pharma-&amp; Medienunternehmen,<br />
Führungskräfte in Wirtschaft, Politik und Finanzwelt. Grund genug, ihre jährlichen Treffen<br />
unter brutalster Polizeikontrolle und Geheimhaltung abzuhalten. Jetzt wissen wir warum.</p>
<p>Es gibt keinen plausiblen Grund für die prophezeite „Schweinegrippe“-Pandemie ausser dem,<br />
dass jene, die uns davor zu schützen vorgeben, schwere Erkrankungen durch die Impfungen<br />
verbreiten wollen: wie ein Schicksalsschlag soll die Pandemie vom Himmel fallen!<br />
Seit 9/11 beschäftigt mich die Rolle von Geheimdiensten &amp; -gesellschaften. Nichts ist neu:<br />
Die Ausrottung indigener Völker durch Impfstoffe, die eindeutig biologische Kampfstoffe<br />
sind, ist Jahrzehnte lang erprobte Taktik. Vor kurzem geschehen in Kanada – in kleinen<br />
Dörfern mit 150 indigenen Einwohnern, die nach der Impfung alle starben. . . .</p>
<p>Medien berichten nicht darüber – man erfährt es von lokal informierten Menschen. </p>
<p>Und jetzt sollen wir alle dran glauben &#8211; die Menschheit weltweit. </p>
<p>DIE ERSTEN IMPFUNGEN STEHEN UNMITTELBAR BEVOR:<br />
DAS PFLEGEPERSONAL UND DIE SCHWANGEREN</p>
<p>Eine New Yorker Krankenschwester hat, stellvertretend für 60&#8242;000 andere, Klage eingereicht:<br />
Impfzwang für das Pflegepersonal ist verfassungswidrig. In der Schweiz sind die Kantone<br />
zuständig. In vielen Spitälern wurden die Pflegepersonen zur „Pandemie“ instruiert. Manchen<br />
wird subtil bedeutet, man könne jenen kündigen, die sich nicht „freiwillig“ impfen liessen&#8230;<br />
Alarmierend ist, dass schwangere Frauen die erste Risikogruppe seien! Obwohl keiner der<br />
Impfstoffe bei Schwangeren getestet wurde, sollen sie zuerst geimpft werden, aber die<br />
Packungsbeilagen warnen davor! Junge Erwachsene seien gefährdet – früher waren es die<br />
älteren Menschen. . . Alles deutet auf eine gigantische Täuschung der Welt-Öffentlichkeit hin. </p>
<p>WAS KÖNNEN WIR TUN? </p>
<p>1. INFORMIEREN SIE sich selbst &amp; andere:<br />
<a href="http://www.menschenverstandschweiz.ch" rel="nofollow">http://www.menschenverstandschweiz.ch</a> Flyer &amp; mehr, <a href="http://www.theflucase.com" rel="nofollow">http://www.theflucase.com</a>, <a href="http://www.theflucase.ch" rel="nofollow">http://www.theflucase.ch</a><br />
<a href="http://www.vimeo.com/6845161" rel="nofollow">http://www.vimeo.com/6845161</a> Vortrag von Jane Bügermeister im Zürich vom 26.9.09<br />
<a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/dr-stefan-lanka-zum-pandemie-theater" rel="nofollow">http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/dr-stefan-lanka-zum-pandemie-theater</a><br />
<a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/beginn-der-schweinegrippe-impfungin.html" rel="nofollow">http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/beginn-der-schweinegrippe-impfungin.html</a>. DVD:Tod frei </p>
<p>Haus,Interview Bürgermeister: email senden an <a href="mailto:truth-free@hispeed.ch">truth-free@hispeed.ch</a><br />
2. HANDELN + SICH VERNETZEN + GRUPPEN BILDEN<br />
Flugblätter verteilen, Blogs + Leserbriefe schreiben, Schwangere/Ärzte/Krankenschwestern<br />
informieren, Behörden mit Anfragen eindecken, gemeinsam klagen gegen Zwangsimpfung &gt; </p>
<p>Unsere von der Verfassung garantierten Freiheitsrechte juristisch einfordern </p>
<p>3. LIEBE + DANKBARKEIT EMPFINDEN jeden Tag<br />
Wir sind das Licht, auf das wir gewartet haben! Wenn wir durch Angst und Zorn hindurch<br />
gehen, finden wir die Liebe tief in unseren Herzen, um uns selbst und allen anderen zu<br />
vergeben. Wir sind es, die Zynismus und Lieblosigkeit weltweit in Mitgefühl verwandeln. </p>
<p>Ende der Anlage</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warnung vor der Schweinegrippe-Impfung von admin</title>
		<link>http://blog.mensch-zuerst.de/?p=76&#038;cpage=1#comment-37</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:06:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.mensch-zuerst.de/?p=76#comment-37</guid>
		<description>Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner dbu warnt vor Impstoff für das Volk

Pressemitteilung

Pandemrix® stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar. Wegen der Haftungsfrei-stellung des Herstellers durch die Bundesregierung liegt das Risiko von Nebenwirkungen und/oder bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten.

Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner dbu hat trotz der in den Medien von Seiten der Regierung, des Paul-Ehrlich-Instituts wie des Herstellers geäußerten Unbedenklichkeitsbeteuerungen ernsthafte Bedenken gegen den von der Bundesregierung als einzigem für die breite Massenimpfung gegen die „neue Grippe“ zur Verfügung gestellten Pandemieimpfstoffes „Pandemrix®“ der Fa. GlaxoSmithKline (gsk).

Der dbu diskutiert an dieser Stelle weder den medizinischen Nutzen von Impfmaßnahmen im Allgemeinen noch die Notwendigkeit solcher Maßnahmen im bisher eher milden Verlauf der Schweinegrippepandemie.

Unsere Kritik richtet sich allein gegen die Pandemievaccine Pandemrix®.

1.	Es bestehen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffes: in der Zulassungsphase wurde ein Impfstoff mit einem um 40% höheren Anteil an Virusantigen (5,25 µg) als die jetzt ausgelieferte Vaccine (3,75 µg) getestet. Es besteht noch kein eindeutiger Konsens ob die Impfung einmalig oder zweimalig pro Saison erfolgen soll!!!
2.	Es bestehen erhebliche Zweifel an der Unbedenklichkeit des adjuvantierten Wirkverstärkers, da dieser erstmals verwendet wird. Der Impfstoff enthält 27,4 mg AS03, eine Emulsion aus Polysorbat, Squalen und Tocopherol. Ausreichende Studien dazu fehlen, da in der Erprobungsphase als Surrogatkriterium lediglich der Aufbau von Antikörpertitern bestimmt wurde und nicht etwaige Nebenwirkungen.
3.	Hersteller wie amtliche Stellen verschweigen, dass Squalen im Gegensatz zur oralen Aufnahme (Squalen ist u.a. als Naturstoff z.B. in Olivenöl enthalten) bei subkutaner oder intramuskulärer Anwendung ein proinflammatorisches immunaktivierendes Immunogen ist. 
4.	Autoimmunkrankheiten können damit provoziert, bereits bestehende aktiviert werden. Squalen wird mit der Entstehung eines Guillan-Barré-Syndroms (GBS) in Zusammenhang gebracht und gilt heute als der Auslöser des Golf-Krieg-Syndroms (GWS). In Tierversuchen hat Squalen das Krankheitsbild einer rheumatoiden Arthritis ausgelöst.
5.	Squalen aus Nahrungsquellen wird im Organismus v.a. in Membranen eingebaut. Eine impfbedingte Bildung von Squalenantikörpern löst an den Membranen chronische Entzündungen aus, die Erkrankungen wie GWS, aber auch degenerative Nervenerkrankungen wie MS, ALS, CIDP und GBS erklären.
6.	Die Auslieferung des Impfstoffes in Mehrfachdosenampullen ist obsolet. In Einzeldosenampullen wären Quecksilber haltige Konservierungsstoffe wie das in Pandemrixthaltene Thiomersal überflüssig. Auch Quecksilber löst erwiesenermaßen Autoimmunkrankheiten aus.
7.	Da der Impfstoff weder an Kleinkindern noch an Schwangeren erprobt wurde (Einspruch der Ethikkommission), stellt die Forderung, gerade diese besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe in der ersten Impfphase bevorzugt zu impfen, einen unzulässigen Feldversuch dar.
8.	Für Umweltpatienten und Immunsupprimierte (z.B. AIDS) stellt der Impfstoff ein höheres Risiko als die Schweinegrippe selbst dar.
9.	Der Hersteller GlaxoSmithKline (gsk) ist laut Vertrag mit der BRD weitgehend von der Haftung freigestellt. Im Falle eines Impfschadens wird der betroffene Impfling statt gegen gsk gegen die Regierung und somit gegen den deutschen Staat klagen müssen, ein im Regelfall aussichtsloses Unterfangen. 
10.	Um nicht selbst in die Haftungsfalle zu geraten, muss der die Impfung durchführende Arzt den Patienten über alle Risiken der Impfung und des Impfstoffes sorgfältig aufklären. Es empfiehlt sich, diese Aufklärung im Beisein einer Helferin durchzuführen und mit einer Unterschrift vom Impfling bestätigen zu lassen. Die Aufklärung sollte auch die haftungsrechtlichen Besonderheiten umfassen. Auch der Hinweis darauf, dass andere, risikoärmere Impfstoffe in Europa existieren, diese aber wegen einer Fehlentscheidung der Bundesregierung für die deutsche Bevölkerung zur Zeit nicht zur Verfügung stehen, sollte in diesem Aufklärungsgespräch nicht fehlen.

Wegen den vorgenannten Gründen gibt der Vorstand des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner folgende Empfehlung heraus:

Aus allgemeinmedizinischen und umweltmedizinischen Überlegungen heraus rät der dbu dringend von der Durchführung einer Impfung mit Pandemrix ab!



Dr.med. Hans-Peter Donate
Für den Vorstand des dbu

übersandt von :
Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f. Naturheilverfahren. Homöopathie. Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 02151/563294. Bus 52 u. 60 ab Krefeld Hbf. bis Haltestelle Leydelstraße. http://www.homoeopathie-krefeld.de/ , email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de - ALLE KASSEN -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner dbu warnt vor Impstoff für das Volk</p>
<p>Pressemitteilung</p>
<p>Pandemrix® stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar. Wegen der Haftungsfrei-stellung des Herstellers durch die Bundesregierung liegt das Risiko von Nebenwirkungen und/oder bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten.</p>
<p>Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner dbu hat trotz der in den Medien von Seiten der Regierung, des Paul-Ehrlich-Instituts wie des Herstellers geäußerten Unbedenklichkeitsbeteuerungen ernsthafte Bedenken gegen den von der Bundesregierung als einzigem für die breite Massenimpfung gegen die „neue Grippe“ zur Verfügung gestellten Pandemieimpfstoffes „Pandemrix®“ der Fa. GlaxoSmithKline (gsk).</p>
<p>Der dbu diskutiert an dieser Stelle weder den medizinischen Nutzen von Impfmaßnahmen im Allgemeinen noch die Notwendigkeit solcher Maßnahmen im bisher eher milden Verlauf der Schweinegrippepandemie.</p>
<p>Unsere Kritik richtet sich allein gegen die Pandemievaccine Pandemrix®.</p>
<p>1.	Es bestehen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffes: in der Zulassungsphase wurde ein Impfstoff mit einem um 40% höheren Anteil an Virusantigen (5,25 µg) als die jetzt ausgelieferte Vaccine (3,75 µg) getestet. Es besteht noch kein eindeutiger Konsens ob die Impfung einmalig oder zweimalig pro Saison erfolgen soll!!!<br />
2.	Es bestehen erhebliche Zweifel an der Unbedenklichkeit des adjuvantierten Wirkverstärkers, da dieser erstmals verwendet wird. Der Impfstoff enthält 27,4 mg AS03, eine Emulsion aus Polysorbat, Squalen und Tocopherol. Ausreichende Studien dazu fehlen, da in der Erprobungsphase als Surrogatkriterium lediglich der Aufbau von Antikörpertitern bestimmt wurde und nicht etwaige Nebenwirkungen.<br />
3.	Hersteller wie amtliche Stellen verschweigen, dass Squalen im Gegensatz zur oralen Aufnahme (Squalen ist u.a. als Naturstoff z.B. in Olivenöl enthalten) bei subkutaner oder intramuskulärer Anwendung ein proinflammatorisches immunaktivierendes Immunogen ist.<br />
4.	Autoimmunkrankheiten können damit provoziert, bereits bestehende aktiviert werden. Squalen wird mit der Entstehung eines Guillan-Barré-Syndroms (GBS) in Zusammenhang gebracht und gilt heute als der Auslöser des Golf-Krieg-Syndroms (GWS). In Tierversuchen hat Squalen das Krankheitsbild einer rheumatoiden Arthritis ausgelöst.<br />
5.	Squalen aus Nahrungsquellen wird im Organismus v.a. in Membranen eingebaut. Eine impfbedingte Bildung von Squalenantikörpern löst an den Membranen chronische Entzündungen aus, die Erkrankungen wie GWS, aber auch degenerative Nervenerkrankungen wie MS, ALS, CIDP und GBS erklären.<br />
6.	Die Auslieferung des Impfstoffes in Mehrfachdosenampullen ist obsolet. In Einzeldosenampullen wären Quecksilber haltige Konservierungsstoffe wie das in Pandemrixthaltene Thiomersal überflüssig. Auch Quecksilber löst erwiesenermaßen Autoimmunkrankheiten aus.<br />
7.	Da der Impfstoff weder an Kleinkindern noch an Schwangeren erprobt wurde (Einspruch der Ethikkommission), stellt die Forderung, gerade diese besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe in der ersten Impfphase bevorzugt zu impfen, einen unzulässigen Feldversuch dar.<br />
8.	Für Umweltpatienten und Immunsupprimierte (z.B. AIDS) stellt der Impfstoff ein höheres Risiko als die Schweinegrippe selbst dar.<br />
9.	Der Hersteller GlaxoSmithKline (gsk) ist laut Vertrag mit der BRD weitgehend von der Haftung freigestellt. Im Falle eines Impfschadens wird der betroffene Impfling statt gegen gsk gegen die Regierung und somit gegen den deutschen Staat klagen müssen, ein im Regelfall aussichtsloses Unterfangen.<br />
10.	Um nicht selbst in die Haftungsfalle zu geraten, muss der die Impfung durchführende Arzt den Patienten über alle Risiken der Impfung und des Impfstoffes sorgfältig aufklären. Es empfiehlt sich, diese Aufklärung im Beisein einer Helferin durchzuführen und mit einer Unterschrift vom Impfling bestätigen zu lassen. Die Aufklärung sollte auch die haftungsrechtlichen Besonderheiten umfassen. Auch der Hinweis darauf, dass andere, risikoärmere Impfstoffe in Europa existieren, diese aber wegen einer Fehlentscheidung der Bundesregierung für die deutsche Bevölkerung zur Zeit nicht zur Verfügung stehen, sollte in diesem Aufklärungsgespräch nicht fehlen.</p>
<p>Wegen den vorgenannten Gründen gibt der Vorstand des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner folgende Empfehlung heraus:</p>
<p>Aus allgemeinmedizinischen und umweltmedizinischen Überlegungen heraus rät der dbu dringend von der Durchführung einer Impfung mit Pandemrix ab!</p>
<p>Dr.med. Hans-Peter Donate<br />
Für den Vorstand des dbu</p>
<p>übersandt von :<br />
Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f. Naturheilverfahren. Homöopathie. Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 02151/563294. Bus 52 u. 60 ab Krefeld Hbf. bis Haltestelle Leydelstraße. <a href="http://www.homoeopathie-krefeld.de/" rel="nofollow">http://www.homoeopathie-krefeld.de/</a> , email: <a href="mailto:arzt11@homoeopathie-krefeld.de">arzt11@homoeopathie-krefeld.de</a> &#8211; ALLE KASSEN -</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Gut tun &#8211; tut gut&#8221; von admin</title>
		<link>http://blog.mensch-zuerst.de/?p=58&#038;cpage=1#comment-5</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:48:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.mensch-zuerst.de/?p=58#comment-5</guid>
		<description>1. Ausstellungseröffnung mit vielen Gästen im Landratsamt Sonneberg am 5. Mai 2009.


Integration
&quot;Es ist normal, verschieden zu sein&quot;
Ausstellungseröffnung zum europaweiten Protesttag für die Gleichstellung Behinderter
Von Redaktionsmitglied Ully Günther

Sonneberg - Während der 1. Mai längst als ein besonderer Tag im Bewusstsein der Menschen verankert ist, soll das der 5. Mai erst noch werden. Im Jahr 1992 wurde dieser 5. Mai geadelt: Damals rief Disabled People International (eine internationale Vereinigung körperbehinderter Menschen) den Tag als europaweiten Protesttag zur Gleichstellung Behinderter aus. Seitdem laufen Jahr für Jahr am 5. Mai quer durch Europa Fachveranstaltungen, Aktionen, Demonstrationen, die das Recht behinderter Menschen einfordern, als ein Teil der Normalität wahrgenommen und behandelt zu werden, als ein Teil, der zu uns allen gehört.

Richard von Weizäcker, der ehemalige Bundespräsident, hat diese angestrebte Empfindung von Normalität einmal in die prägnante Formel gegossen: &quot;Es ist normal, verschieden zu sein.&quot; Erst dann, wenn dieses Empfinden in Köpfe und Herzen der Menschen eingezogen ist, wird der 5. Mai seine Mission erfüllt haben.

Die Normalität solcher Verschiedenheit lässt sich auch in Zahlen ausdrücken. &quot;12 Prozent der Bevölkerung in Thüringen sind behindert, sechs Prozent davon schwer&quot;, berichtete gestern im Landratsamt Sonneberg der Thüringer Landesbehindertenbeauftragte Paul Brockhausen. Der Mann ist selbst an den Rollstuhl gefesselt. Manchmal komme er eben nicht ins Kino oder ins Theater, weil man Menschen wie ihn dort entweder nicht haben wolle, weil sich vielleicht die anderen gestört fühlen könnten oder weil es einfach zusätzlichen Aufwand bedeuten würde ihn, den Rollstuhlfahrer, unterzubringen.

&quot;Es kommt durchaus vor, dass ich keinen Platz habe,&quot; berichtet Brockhausen über solche Erfahrungen des Ausgegrenzt-Werdens, die er mit ungezählten anderen behinderten Menschen teilt. Sie sind eben noch lange nicht ein selbstverständlicher Teil dieser Gesellschaft, auch wenn inzwischen 50 Länder die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen ratifiziert haben.

Es sei wichtig, behinderte Menschen als Teil unserer Gesellschaft zu begreifen, sie einzubinden in Dorfgemeinschaften, Schulen, Vereine, Familien, das Alltagsleben, sagt Brockhausen. &quot;Das bringt beiden Seiten viel. Die Behinderten blühen auf und die Nichtbehinderten lernen Lebenserfahrung.&quot; Sie lernen jene Toleranz, die den anderen in seinem Anderssein akzeptiert und schätzt, und damit die eigentliche Basis aller Menschlichkeit und Zivilisation darstellt.

Menschen können sich nur näherkommen, wenn sie das Anderssein des anderen nicht von vornherein verurteilen oder ablehnen, sondern versuchen ihn in diesem Anderssein kennenzulernen. Wie eigentlich ist der andere? Wie lebt er? Wie fühlt sich dieses fremde Leben an?

------

Kleine Dinge mit großer Bedeutung

------

Auch um solche Fragen kreist die Ausstellung, die Landrätin Christine Zitzmann gestern zum 5. Mai feierlich im Landratsamt eröffnete. Die Tafeln dieser Ausstellung sind insofern spektakulär, weil auf ihnen die Behinderten im Landkreis sich vorstellen, mit Bildern, Berichten, Fotos, Briefchen. Die behinderten Menschen zeigen allen, die sich dafür interessieren, wie sie leben. Sie präsentieren ihre Zimmer, ihre Arbeitsstätten, ihre Freunde, ihre Welt. Und es stellt sich die Frage: Wer von den Nichtbehinderten brächte einen solchen Mut auf?

Zum Beispiel hat Heike auf der Ausstellungstafel des Wohn- und Pflegeheimes für geistig behinderte Menschen in Mupperg einen mit einer Sonne, mit Herzchen und Blümchen verzierten Brief geschrieben. Darauf steht: &quot;Hallo, ich heiße Heike. Ich wohne seit zwei Jahren in Mupperg. Ich habe ein Einzelzimmer ganz nach menem Geschmack eingerichtet. So wie es mir gefällt. Meine Krankheit heißt Epilepsie, deshalb trage ich auch einen Schutzhelm, damit mir nichts passieren kann.&quot; Über ihrem Brief hängt ein Bild, das Heike in ihrem Zimmer zeigt. Darunter wünscht sie allen Besuchern viel Spaß bei der Ausstellung im Landratsamt.

Wie wichtig diese Ausstellung, dieser 5. Mai für alle behinderten Menschen ist, für jene kaum beachteten zwölf Prozent in dieser Gesellschaft, war gestern im Landratsamt auf Schritt und Tritt zu spüren. Zum Beispiel als die Theatergruppe der Schule am Apelsberg ein kleines Stück über die Verschiedenheit der Menschen aus den verschiedenen Kulturen dieser Erde präsentierte. 30 Schüler zwischen 11 und 21 Jahren besuchen am Apelsberg in Neuhaus das Förderzentrum für geistig Behinderte. 13 der Schüler spielen einmal pro Woche Theater. Gestern im Landratsamt traten sie vor großem Publikum auf, sichtlich begeistert, gerührt, ja tief beglückt von diesem seltenen Gefühl, einmal im Mittelpunkt des Interesses stehen zu dürfen. 70 Gäste applaudierten am Ende der Aufführung und Caroline Steiner, eine der jungen Schauspielerinnen, war davon so ergriffen, dass sie herzzerreißend weinen musste.

So schön also kann es für einen behinderten Menschen sein, wenn man sich ihm einmal zuwendet. Noch schöner als für alle Nicht-Behinderten, für die es ja im Prinzip auch nichts schöneres gibt als ein bisschen zwischenmenschliche Wärme. &quot;All diese kleinen Dinge haben für jeden behinderten Menschen eine sehr große Bedeutung&quot;, sagte Landrätin Christine Zitzmann bei der Ausstellungseröffnung. Im Lauf der Veranstaltung konnte jeder sehen, wie recht sie damit hatte.

Quelle: Freies Wort Sonneberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Ausstellungseröffnung mit vielen Gästen im Landratsamt Sonneberg am 5. Mai 2009.</p>
<p>Integration<br />
&#8220;Es ist normal, verschieden zu sein&#8221;<br />
Ausstellungseröffnung zum europaweiten Protesttag für die Gleichstellung Behinderter<br />
Von Redaktionsmitglied Ully Günther</p>
<p>Sonneberg &#8211; Während der 1. Mai längst als ein besonderer Tag im Bewusstsein der Menschen verankert ist, soll das der 5. Mai erst noch werden. Im Jahr 1992 wurde dieser 5. Mai geadelt: Damals rief Disabled People International (eine internationale Vereinigung körperbehinderter Menschen) den Tag als europaweiten Protesttag zur Gleichstellung Behinderter aus. Seitdem laufen Jahr für Jahr am 5. Mai quer durch Europa Fachveranstaltungen, Aktionen, Demonstrationen, die das Recht behinderter Menschen einfordern, als ein Teil der Normalität wahrgenommen und behandelt zu werden, als ein Teil, der zu uns allen gehört.</p>
<p>Richard von Weizäcker, der ehemalige Bundespräsident, hat diese angestrebte Empfindung von Normalität einmal in die prägnante Formel gegossen: &#8220;Es ist normal, verschieden zu sein.&#8221; Erst dann, wenn dieses Empfinden in Köpfe und Herzen der Menschen eingezogen ist, wird der 5. Mai seine Mission erfüllt haben.</p>
<p>Die Normalität solcher Verschiedenheit lässt sich auch in Zahlen ausdrücken. &#8220;12 Prozent der Bevölkerung in Thüringen sind behindert, sechs Prozent davon schwer&#8221;, berichtete gestern im Landratsamt Sonneberg der Thüringer Landesbehindertenbeauftragte Paul Brockhausen. Der Mann ist selbst an den Rollstuhl gefesselt. Manchmal komme er eben nicht ins Kino oder ins Theater, weil man Menschen wie ihn dort entweder nicht haben wolle, weil sich vielleicht die anderen gestört fühlen könnten oder weil es einfach zusätzlichen Aufwand bedeuten würde ihn, den Rollstuhlfahrer, unterzubringen.</p>
<p>&#8220;Es kommt durchaus vor, dass ich keinen Platz habe,&#8221; berichtet Brockhausen über solche Erfahrungen des Ausgegrenzt-Werdens, die er mit ungezählten anderen behinderten Menschen teilt. Sie sind eben noch lange nicht ein selbstverständlicher Teil dieser Gesellschaft, auch wenn inzwischen 50 Länder die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen ratifiziert haben.</p>
<p>Es sei wichtig, behinderte Menschen als Teil unserer Gesellschaft zu begreifen, sie einzubinden in Dorfgemeinschaften, Schulen, Vereine, Familien, das Alltagsleben, sagt Brockhausen. &#8220;Das bringt beiden Seiten viel. Die Behinderten blühen auf und die Nichtbehinderten lernen Lebenserfahrung.&#8221; Sie lernen jene Toleranz, die den anderen in seinem Anderssein akzeptiert und schätzt, und damit die eigentliche Basis aller Menschlichkeit und Zivilisation darstellt.</p>
<p>Menschen können sich nur näherkommen, wenn sie das Anderssein des anderen nicht von vornherein verurteilen oder ablehnen, sondern versuchen ihn in diesem Anderssein kennenzulernen. Wie eigentlich ist der andere? Wie lebt er? Wie fühlt sich dieses fremde Leben an?</p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p>Kleine Dinge mit großer Bedeutung</p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p>Auch um solche Fragen kreist die Ausstellung, die Landrätin Christine Zitzmann gestern zum 5. Mai feierlich im Landratsamt eröffnete. Die Tafeln dieser Ausstellung sind insofern spektakulär, weil auf ihnen die Behinderten im Landkreis sich vorstellen, mit Bildern, Berichten, Fotos, Briefchen. Die behinderten Menschen zeigen allen, die sich dafür interessieren, wie sie leben. Sie präsentieren ihre Zimmer, ihre Arbeitsstätten, ihre Freunde, ihre Welt. Und es stellt sich die Frage: Wer von den Nichtbehinderten brächte einen solchen Mut auf?</p>
<p>Zum Beispiel hat Heike auf der Ausstellungstafel des Wohn- und Pflegeheimes für geistig behinderte Menschen in Mupperg einen mit einer Sonne, mit Herzchen und Blümchen verzierten Brief geschrieben. Darauf steht: &#8220;Hallo, ich heiße Heike. Ich wohne seit zwei Jahren in Mupperg. Ich habe ein Einzelzimmer ganz nach menem Geschmack eingerichtet. So wie es mir gefällt. Meine Krankheit heißt Epilepsie, deshalb trage ich auch einen Schutzhelm, damit mir nichts passieren kann.&#8221; Über ihrem Brief hängt ein Bild, das Heike in ihrem Zimmer zeigt. Darunter wünscht sie allen Besuchern viel Spaß bei der Ausstellung im Landratsamt.</p>
<p>Wie wichtig diese Ausstellung, dieser 5. Mai für alle behinderten Menschen ist, für jene kaum beachteten zwölf Prozent in dieser Gesellschaft, war gestern im Landratsamt auf Schritt und Tritt zu spüren. Zum Beispiel als die Theatergruppe der Schule am Apelsberg ein kleines Stück über die Verschiedenheit der Menschen aus den verschiedenen Kulturen dieser Erde präsentierte. 30 Schüler zwischen 11 und 21 Jahren besuchen am Apelsberg in Neuhaus das Förderzentrum für geistig Behinderte. 13 der Schüler spielen einmal pro Woche Theater. Gestern im Landratsamt traten sie vor großem Publikum auf, sichtlich begeistert, gerührt, ja tief beglückt von diesem seltenen Gefühl, einmal im Mittelpunkt des Interesses stehen zu dürfen. 70 Gäste applaudierten am Ende der Aufführung und Caroline Steiner, eine der jungen Schauspielerinnen, war davon so ergriffen, dass sie herzzerreißend weinen musste.</p>
<p>So schön also kann es für einen behinderten Menschen sein, wenn man sich ihm einmal zuwendet. Noch schöner als für alle Nicht-Behinderten, für die es ja im Prinzip auch nichts schöneres gibt als ein bisschen zwischenmenschliche Wärme. &#8220;All diese kleinen Dinge haben für jeden behinderten Menschen eine sehr große Bedeutung&#8221;, sagte Landrätin Christine Zitzmann bei der Ausstellungseröffnung. Im Lauf der Veranstaltung konnte jeder sehen, wie recht sie damit hatte.</p>
<p>Quelle: Freies Wort Sonneberg</p>
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