Archiv für die Kategorie ‘Mensch zuerst’

Thüringer Rose 2009 für Elvira Arnoldt

Montag, 23. November 2009

Mein Vorschlag wurde erhört. Ich freue mich sehr darüber.

Die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert, hat am 19. November 2009 11 Thüringer für ihr bürgerschaftliches Engagement mit der Thüringer Rose ausgezeichnet. Die Thüringer Rose, die 1993 geschaffen wurde, wurde in diesem Jahr zum 17. Mal verliehen. Sie erinnert an das Rosenwunder der Heiligen Elisabeth. Deshalb findet die Verleihung traditionell am 19. November, dem Tag der Heiligen Elisabeth, auf der Wartburg bei Eisenach statt.

Elvira Arnoldt, Ministerin Heike Taubert (v.l.n.r.)

Elvira Arnoldt, Ministerin Heike Taubert (v.l.n.r.)

Rolf Fichtmüller, Elvira Arnoldt, Jürgen Prüfer, Landrätin Christine Zitzmann, Dieter Greiner (v.l.n.r.) Foto: Michael Volk

Elvira Arnoldt (55 Jahre/Neuhaus am Rennweg) engagiert sich ehrenamtlich für Menschen mit Behinderungen. Sie steht den Betroffenen in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens zur Seite, ist ihnen bei Einkäufen behilflich oder geht mit ihnen spazieren. Frau Arnoldt arbeitet im Cafe der Lebenshilfe Neuhaus am Rennweg mit und kümmert sich auch selbstlos um die Bewohner anderer sozialer Einrichtungen.

Klaglos glücklich – Du bist was Du sprichst!

Montag, 28. September 2009

(Mit freundlicher Genehmigung – INITIATIVE Information – Natur – Gesellschaft! Homepage)

Stellen Sie sich mal für einen Moment vor, die Menschen in Ihrer Umgebung, in Ihrer Stadt, im ganzen Land oder vielleicht sogar überall auf der Welt hätten verlernt zu jammern, zu lästern und sich über Gott und die Welt zu beklagen. Wie wäre das wohl? Will Bowen, Autor des Buches “Einwandfrei > A Complaint Free World < (Eine Klage freie Welt)", hat es tatsächlich ausprobiert, Klagen und Nörgelei aus seinem Leben verbannt und damit ein ungewöhnliches Experiment initiiert. Angefangen hat alles im Juli 2006 mit einer Inspiration und ein paar lilafarbenen Armbändern …

… lesen Sie doch mal weiter

Ein Lächeln

Mittwoch, 16. September 2009

Ein Lächeln kostet nichts, schenkt aber viel.

Es bereichert diejenigen, denen es geschenkt wird,
ohne diejenigen ärmer zu machen, die es geben.

Es kostet nur einen Augenblick,
aber die Erinnerung daran bleibt für immer bestehen.

Keiner ist so reich oder mächtig,
daß er darauf verzichten könnte.

Ein Lächeln bringt Glück ins Haus,
ist hilfreich im Geschäftsleben
und ein bedeutsames Zeichen der Freundschaft.

Es beruhigt den, der leidet, muntert den Entmutigten auf,
schenkt dem Traurigen einen Sonnenstrahl
und ist das beste, natürliche Gegenmittel für Probleme.

Trotzdem kann es nicht gekauft oder erbettelt werden,
nicht geborgt oder gestohlen werden, weil es völlig ohne Wert ist,
bis es einem anderen geschenkt wird.

Einige Menschen sind zu müde, um Dir ein Lächeln zu schenken.

Gib ihnen eins von Dir, denn niemand benötigt ein Lächeln mehr
als derjenige, der keines mehr zu schenken vermag.

Autor unbekannt
Übersetzung aus dem Englischen: H.-W. Graf