Lichtspirale über Norwegen 9.12.09

04. Januar 2010

… gefunden bei www.weltenwandel.net

Jüngste Erscheinungen in Norwegen (und Rußland) kündigen für uns eine globale Öffnung an und werden, wenn die Zeit gekommen ist, vielleicht derart zunehmen, dass alle Welt darauf aufmerksam wird??? Aber seht selbst!!

Lichtspirale über Norwegen 9.12.09

Jahresrückblick 2009

01. Januar 2010

Selenz` Kommentar 31. Dezember 2009
www.hans-joachim-selenz.de
Jahresrückblick 2009

Das Jahr 2009 war geprägt von vielfältigen Versuchen, die globale Finanzkrise zu bewältigen. Die Regierungen (präziser die Steuerzahler) ließen sich diese Versuche einige hundert Milliarden kosten. Das Chaos in den Bankenpalästen ist das Ergebnis völlig frei und ungezwungen agierender Banker. Die haben freilich die unterschiedlichsten Ziel- und Wertvorstellungen. Lloyd Blankfein, Chef von Goldman Sachs, geht beispielsweise davon aus, in göttlichem Auftrag zu handeln. Frei nach Christoph Süss könnte sich das Glaubensbekenntnis eines derart gottesfürchtigen Bankers in etwa so anhören:
Börse unser, die du bist in Frankfurt, geheiligt werde Dein Wachstum. Dein Reichtum komme – wie in Luxemburg, so auch auf Cayman Islands. Unser tägliches Plus gib´ uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wiewohl wir nie vergeben unsern Schuldnern. Und führe uns recht in Versuchung für Sonder-Erlöse an den Börsen. Denn Dein ist der Reichtum und die Kaufkraft und die Begehrlichkeit in Ewigkeit – Euro
Bei Richard S. Fuld jr., Ex-Chef von Lehmann-Brothers, ist der Befund ähnlich pathologisch. Ein internes Video zeigt ihn als Motivator der Mitarbeiter. Er reiße seinen Konkurrenten das Herz aus dem Körper, berichtet er darin mit irrem Blick. Bevor sie sterben, äße er es vor ihren Augen. Seiner Frau verkaufte er nach der Pleite seiner Bank eine 14 Mio.-$-Villa für 100 Dollar. Viele Lehmann-Opfer waren nicht so clever. Autofahrern mit solchen Befunden würde zumindest die Fahrerlaubnis entzogen (siehe „Ackermann und der Führerschein“). Einen Idiotentest für Banker gibt es bis dato leider nicht.
Dr. Wolfgang Hetzer vom Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) in Brüssel gab ein klares Urteil ab: „Die „Finanzkrise“ ist keine Krise, sondern das unvermeidliche und vorhersehbare Ergebnis einer systemischen Fehlentwicklung, an deren Beginn persönliches Versagen, professionelle Inkompetenz, politische Nachlässigkeit und kriminelle Energie stehen.“ Seine Rede anlässlich der Euro Finance Week am 16. November 2009 in Frankfurt am Main ist frei und ungekürzt bei Cleanstate e. V. zu lesen: http://cleanstate.de/Euro_Finance_Week_Finanzkrise_Dr._Wolfgang_Hetzer.html
Die Schweinegrippe entpuppt sich inzwischen als geplanter Betrug am Bürger. Mit medial geschürter Angst. Ein Armutszeugnis für Presse und Politik. Geldschneiderei wie schon bei Vogelgrippe und Rinderwahn. Eine Frage bleibt: Starben mehr Menschen durch die Grippe oder durch die Impfung?
Einfache Mitarbeiter werden weiterhin für ein Mettbrötchen entlassen. Abgeordnete des Bundestages bereichern sich derweil mit goldgerandeten Füllfederhaltern. Ohne jede Folge. Gleiches Recht für alle?
Dr. Pachauri, Chef des Welt-Klimarats, verdient am „klimaindustriellen Komplex“ kräftig mit. Das Verbot von CO2 ist folglich nur noch eine Frage von Tagen oder Wochen. Doch schon rückt ein neuer Schadstoff ins Visier: Di-Hydrogen-Monoxid – auch bekannt als H2O. Beim Erhitzen entsteht Dampf!
Dampfplauderer Sigmar Gabriel führt inzwischen die alte SPD. Er putschte sich an die Spitze der Partei. Sein Motto: „Wie soll ich wissen, was ich meine, bevor ich höre, was ich sage?“ Schafft er es, die SPD über der 5%-Hürde zu wuchten? Siehe: www.spiegel.de/spiegel/print/d-26950113.html
Horst Schlämmer ist leider nicht zur Wahl angetreten. Er hätte die Chance gehabt, mit progressiv-konservativer, links-rechts-liberal-grüner Politik die marode Republik zu reformieren und zu sanieren.
Ein Feuer erhitzt derzeit die Börsen. Die Banken befeuern mit den Regierungs-Milliarden die Aktien, statt sie Firmen auszuleihen. So macht man Geld, ohne es zu drucken. Überzeugend elegant. “Die Kurse steigen, weil das viele Geld irgendwohin muss – nicht, weil Aktien per se attraktiv bewertet wären”, so die Wirtschaftswoche. Unternehmen, tief im Krisen-Schlamm, werden mit Goldrand bewertet. Heiße Luft – ganz elegant in Aktien verpackt. Nun brauchen wir dringend eine Dienstmädchen-Hausse. Geld-gierige Putzfrauen müssen die aufgeblasenen Aktien nur noch kaufen. Dann ist die Krise überwunden….

Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz

Peine, den 31. Dezember 2009

Klimaschutz” ist ein Milliardengeschäft

30. Dezember 2009

“Klimaschutz” ist ein Milliardengeschäft … und allein schon diese Tatsache sollte eine nähere und kritischere Betrachtung des Themas auslösen …

Dr. Wolfgang Thüne hat als Meteorologe eine 35-jährige Berufserfahrung, hat von 1971 bis 1986 den ZdF-Wetterbericht moderiert und richtet sich nun mit einer Video-Botschaft an Frau Merkel!

… gefunden bei www.awaks.info

Holländer Autor der neuen Grippen ?

09. Dezember 2009

Verwundert das noch irgendeinen halbwegs wachen Mitbürger?!?
KORRUPTION beginnt auf der geistig-emotionalen Schiene, z.B.,
indem man Menschen in Angst und Schrecken versetzt.

Holländer Autor der neuen Grippen ?

Poznan – Ein Holländer befindet sich im Fadenkreuz von Ermittlern um einen immer wahrscheinlicher erscheindenen Korruptions- und Betrugsskandal von nie dagewesenem Ausmaß. Der Mann heisst Albert Osterhaus und ist Professor für Virologie am Klinikum der Erasmus-Universität in Rotterdam. Er führt eine Gruppe von namhaften Virologen an, welche zuletzt Sars, Vogel- Robben- und Schweinegrippe in Europa salonfähig gemacht haben. Die niederländische Regierung hatte wegen zahlreichen Ungereimheiten in Zusammenhang mit den neuen Grippen einen Untersuchungsausschuss bestellt, der jetzt u.a. herausgefunden hatte, dass sich auf Osterhaus Konten “größere” Geldeingänge befinden, welche ausgerechnet durch Hersteller von Impfmitteln gegen die Influenza A/H1N1 und A/H5N1 an ihn persönlich überwiesen worden waren. Schweine- und Vogelgrippe könnten also wie schon bereits laut gemunkelt wird, reine Erfindungen eines kriminellen Netzwerkes von Pharma- Produzenten und skrupellosen Wissenschaftlern sein, denn die Osterhaus Truppe sitzt auch in den wichtigsten Gremien der WHO.

Größter Betrüger der Weltgeschichte ?

… bei Interesse lesen Sie bitte hier weiter!

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Zitate

30. November 2009

Gefunden bei wasistwas.de

“Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.”
Joseph Pulitzer – ungar.-amerikan. Verleger, Namensgeber für den ‘Pulitzer-Preis’ 1847 – 1911

Die kleine Schloßbergfee

30. November 2009

Ein neues Kinderbuch, geschrieben von meiner lieben Freundin Brigitte – will ich Euch vorstellen. Ich empfehle es Euch als Weihnachtsgeschenk für Kinder ab dem 5. Lebensjahr!

Die kleine Schloßbergfee - Cover zum Kinderbuch von Brigitte Richter

Klickt einfach auf diesen Link und Ihr findet eine Leseprobe etc. pp.
Vorstellung “Die kleine Schloßbergfee” – von Brigitte Richter

Die Webseite eines Freundes – www.trems.de

29. November 2009

http://www.trems.de – eine Webseite der besonderen Art, voll mit Wissen und liebevoll gestaltet. Aber lassen wir ihn doch selber sein Projekt vorstellen:

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Herzlich willkommen! Sie finden hier sehr viele Links zu guten Webseiten und Verbraucherportalen, Webmastertipps und mehr. Diese Seite wird noch eine Weilchen umgebaut. Sie möchten Ihre Webseite hier auch verlinken, dann schreiben Sie mir. Wen und was ich hier verlinke behalte ich mir vor. Ansonsten präsentiere ich in der Newsbox immer aktuelle Hinweise, Tipps und Links. Diese Links finden Sie dann, nach einer bestimmten Zeit, auf den anderen Linkseiten. Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Aufenthalt. Herzlichst … Eckhard Trems

Wie wir werden, was wir sind (DVD-Video)

29. November 2009

19.10.09

Für Sie gesehen und empfohlen vom zeitreport-online des Perspektive e.V.:

Wie wir werden, was wir sind (DVD-Video)

Eltern sind wichtiger als Gene – wie unser Bewußtsein das Wesen unserer Kinder bestimmt

Sprecher: Dr. Bruce Lipton
Verlag: Koha Verlag GmbH
Preis: € 19,95
Laufzeit: 120 Minuten
Sprache: Deutsch, Englisch
ISBN: 3867281041

Die Programmierungen durch unsere Eltern haben fundamentale Bedeutung für unsere Gesundheit, unser Verhalten, unsere Einstellungen und unsere Beziehungen!

In einem bildreichen, leicht verständlichen Vortrag erläutert der Zellbiologe und Pionier der prä- und perinatalen Entwicklung Dr. Bruce Lipton aus Sicht der neuen Wissenschaft den Mechanismus, durch den sich die Überzeugungen und Emotionen der Eltern auf die Entwicklung des genetischen Codes der Kinder auswirken. Unsere prä- und perinatalen Erfahrungen bilden eine Art biologischer Vorgabe, die alle späteren Gefühle und Einstellungen im Hinblick auf uns selbst, unsere zwischenmenschlichen Beziehungen und unsere Verbindung zu Himmel und Erde bestimmen. Das Wissen um die Mechanismen kann uns davor bewahren, weiteren Schaden anzurichten; es hilft uns, jene Bereiche unseres Denkens und unseres Fühlens zu heilen, in denen wir selbst durch unsere Programmierungen eingeschränkt sind.

Thüringer Rose 2009 für Elvira Arnoldt

23. November 2009

Mein Vorschlag wurde erhört. Ich freue mich sehr darüber.

Die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert, hat am 19. November 2009 11 Thüringer für ihr bürgerschaftliches Engagement mit der Thüringer Rose ausgezeichnet. Die Thüringer Rose, die 1993 geschaffen wurde, wurde in diesem Jahr zum 17. Mal verliehen. Sie erinnert an das Rosenwunder der Heiligen Elisabeth. Deshalb findet die Verleihung traditionell am 19. November, dem Tag der Heiligen Elisabeth, auf der Wartburg bei Eisenach statt.

Elvira Arnoldt, Ministerin Heike Taubert (v.l.n.r.)

Elvira Arnoldt, Ministerin Heike Taubert (v.l.n.r.)

Rolf Fichtmüller, Elvira Arnoldt, Jürgen Prüfer, Landrätin Christine Zitzmann, Dieter Greiner (v.l.n.r.) Foto: Michael Volk

Elvira Arnoldt (55 Jahre/Neuhaus am Rennweg) engagiert sich ehrenamtlich für Menschen mit Behinderungen. Sie steht den Betroffenen in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens zur Seite, ist ihnen bei Einkäufen behilflich oder geht mit ihnen spazieren. Frau Arnoldt arbeitet im Cafe der Lebenshilfe Neuhaus am Rennweg mit und kümmert sich auch selbstlos um die Bewohner anderer sozialer Einrichtungen.

Zusammenhänge (31) Demokratie …, die Schweiz und Kosaken

02. November 2009

(vorzeitiger, genehmigter Abdruck)
Von Klaus Buschendorf – www.artikel-eins.com

Interessant war die Schweiz für mich nur als Eisenbahnland. Der Glacier-Express brachte mich nach Zermatt. Im Hotel fiel mir eine Zeitung auf, eine „Demo“ schien dort auf dem Titelblatt zu prangen. „Demo“ und Schweiz, das passte nicht in meine Vorstellungen, so las ich den Artikel. Man schreibt deutsch in Zermatt. Dennoch verstand ich den Text anfangs nicht. Erst als ich ihn mehrmals las, mich von eingefahrenen Gewohnheiten löste, begriff ich den dargestellten Vorgang. Ein Landrat war gewählt worden, von den anwesenden Bürgern und mit einfachem Handzeichen. Von der Tribüne aus wurde gezählt. Bei uns hätte dies einer „Kommunalwahl“ entsprochen mit Wahlkabine und Stimmzettel usw. Nach Rückkehr sah ich eine Reportage bei 3-Sat. In einem Dorf besprach man mit Architekten, Experten und Bürgern ein Projekt der Gemeinde. Schließlich die Abstimmung: In einer großen, ausgeräumten Turnhalle saßen die Einwohner. Man hob die Hände – der Architekt freute sich über die Zustimmung der Bürger, jetzt konnte er beginnen. Mir ging der komplizierte Weg in Deutschland in den Sinn: Planfeststellungsverfahren – Bürgerinitiativen … Im Schweizer Kurort Grindelwald ging ich eine Straße entlang. Ein altertümlich gestaltetes Schild fiel mir ins Auge, Überschrift: Almenordnung. Ich überflog den Text bis zum Ende und las: Gegeben anno 13 …, letztmalig ergänzt anno 17 … Ich konnte es nicht glauben! Ein Zusammenhang erschloss sich mir beim Lesen eines Geschichtsbuches: Erst in den Napoleonischen Kriegen zwang Napoleon den Schweizer Kantonen so etwas wie eine staatliche Ordnung auf. Vorher gab es keinen Schweizer „Staat“. Und der blieb lose genug.

Zu Zeiten der Zarin Katharina von Russland entwichen viele Leibeigene in die Grenzgebiete. „Russland ist groß und der Zar ist weit“ – Kosaken entstanden aus den Entwichenen, ein „Ataman“, selber Kosak, regelte mit Zustimmung der übrigen, was zu regeln war. Später gliederten die Zaren diese freien Gemeinschaften als „Wehrbauern“ ein und ließen ihnen alle Freiheiten. Sie verteidigten die Grenzen ohne Moskaus Hilfe. Und sie brauchten keine Gouverneure, Dumas usw. – alles entschieden sie auf dem Dorfplatz mit dem „Versammlungsleiter“ Ataman.

Ich finde bei unseren Diskussionen um die „Weiterentwicklung der Demokratie“ eine erstaunliche Ignoranz bei allen Menschen, die sich daran beteiligen. Über unser eigenes Ländchen sieht keiner hinaus, und die Geschichte bemüht man schon gar nicht. Selbst das uns oft als Vorbild hingestellte Amerika kommt in solchen Gedanken nicht vor. Wir belächeln höchstens das „Wahlmänner-Prinzip“ der amerikanischen Wahlen. Doch – wie entstand es? Die Siedler eines Dorfes stimmten über ihren Kandidaten zum Kongress ab und sandten einen Reiter in die Hauptstadt, mit dem Auftrag zu sagen: Wir haben „Ted Marc“ gewählt. Die Meinung des Reiters, des „Wahlmannes“, spielte keine Rolle mehr. Er hatte einen „Wählerauftrag“ auszuführen. Ist das nicht ein Urbild für den Auftrag des Abgeordneten, den Willen seines „Wahlvolks“ auszuführen? Keiner der Siedler hätte dem Wahlmann verziehen, wenn er „seinem Gewissen“ gefolgt und vielleicht einen anderen Kandidaten genannt hätte! In den rauen Siedlerzeiten wäre er dem Aufknüpfen wohl näher gewesen als einer Wiederwahl!

„Direkter Demokratie“: Solche Formen hat es schon gegeben, und es gibt sie heute noch. Wir sollten sie suchen und von ihnen lernen. Kosaken hat die Sowjetmacht nicht brauchen können – langsam wachsen sie im heutigen Russland wieder. Die Schweiz kann sich jeder anschauen und mit ihr das Ergebnis. Die Eisenbahn dominiert die Straße, sie wird auch heute noch zuerst gebaut. Das ist ökologisch richtig, ist Schweizer Grundverständnis, jedes Dorf muss mit öffentlichem Verkehr in angemessener Zeit erreichbar bleiben. Und der Reporter, der über den Bau des neuen St. Gotthardtunnels für die Eisenbahn berichtet, fügt nebenher hinzu, dass die Schweiz keine Autoindustrie hat. Da leuchtet der Zusammenhang für den, der sehen will: Unsere komplizierten Formen der „Demokratie“ schaffen genügend Freiräume für „Lobbyarbeit“. Abgeordnete kann man in ihrem „Gewissen“ beeinflussen, komplizierte Verfahren ermüden den Bürger, seine „kleinen“ Interessen durchzusetzen. Und da haben sogar „Naturschützer“ ihren Part erfüllt, wenn sie mit der Existenz von vier „schützenswerten“ Vogelpärchen den Bau einer Transrapidstrecke endgültig verhinderten – so geschehen kurz nach der deutschen Einheit bei der geplanten Transrapidstrecke Hamburg – Berlin. Man sollte sich die Frage stellen: Wie viele Autos hätte man von den Straßen, wie viele Flugzeuge vom Himmel holen können, gäbe es heute ein Transrapidstreckennetz in Europa? Wie viele Vögel verschwänden nicht in den Ansaugdüsen der vielen Jets am Himmel? Und wer ist der „natürliche“ Gegner solchen ökologischen „Schweizer“ Handelns? Wer wird also sagen, dass „Volksabstimmungen“ die Politik „nur behindern“ könnten?

Direkte Demokratie – am Nichtbestehen ist schon der „real existierende Sozialismus“ gescheitert. Will ich ändern, muss ich zuerst Möglichkeiten suchen und gedanklich ausprobieren. Wir sind in der Diskussion einer neuen Gesellschaft. Dazu will ich beitragen.